Elias: Session 200704071 (2241)

Diskussion über die kanalisierten Texte der Wesenheit Elias über Mary Ennis

Moderator: Gilla

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Elias: Session 200704071 (2241)

Beitrag von Gilla » Sa 24. Aug 2019, 10:34

Session 200704071 (2241)
Entspannungsübung
Wahrnehmung von Mangel
Die Tiger Woods Analogie
Wie Erfolg generiert wird
Zufriedenheit

Saturday, April 7, 2007 (Private)
Participants: Mary (Michael) and Terri (Uliva)

ELIAS: Und worüber werden wir heute sprechen?

TERRI: Über vieles. Zunächst einmal muss ich mein Sehvermögen in Ordnung bringen. Und ich fange an zu würdigen, dass das symbolisch dafür steht, dass ich mehr Klarheit generieren muss. Aber es strapaziert bereits meinen Nacken, weshalb ich das unbedingt in Ordnung bringen muss, denn ich weiß, dass ich das tun kann, weil ich es bereits zweimal getan habe. Ich vermute, dass ich auf den nächsten Schritt warte.

ELIAS: Und was hast Du seinerzeit getan?

TERRI: Das erste Mal, das war nach einem Spaziergang. Ich hatte mich hingelegt und fühlt dieses Pop/diesen Knall, und es schien sich von selbst zu reparieren. Ich habe versucht, mich nicht ständig darauf zu konzentrieren, was schwierig ist, weil ich das Sehvermögen doch ständig nutze, und ich versuche auch die Art und Weise wertzuschätzen, wie es sich auswirkt und ein Duplizieren generiert, was ein Zeichen für Fülle ist, alles in doppelter Ausgabe. Aber ich denke, dass ich es mir nicht genau erklären kann…

ELIAS: Das ist bloßes Denken und reine Theorie.

TERRI: Stimmt. Es fällt mir schwer, mir zu erklären, warum ich daran festhalte, und ich dachte fast, dass es diese Blutungen ersetzt, so als ob ich hätte wählen und das Eine durch das Andere hätte ersetzen müssen. (lacht)

ELIAS: Das stimmt. Wie ich Euch schon oft sagte, wird die Energie geäußert werden. Und wenn Du an Problemen festhältst oder fortfährst, bestimmte angespannte Energien zu generieren oder sie zu nötigen, kannst Du physische Manifestationen erschaffen und diese dann austauschen, wenn Du sie satt bist. Doch wenn Du fortfährst, ähnliche Energie zu äußern, wird diese Energie nach dem Austausch weiterhin, jedoch anders geäußert werden.

TERRI: Ich dachte, dass es mit meiner Karriere zu tun hat, aber diesbezüglich fühle ich mich inzwischen schon viel besser, auch im finanziellen Bereich. Und ich arbeite an meinem Gewicht. Aber ich habe noch nicht herausgefunden, wo es herrührt, oder es ist noch nicht genug Zeit vergangen, seitdem ich mich im Job besser fühle. Mein Nacken bereitet mir große Beschwerden, die ich jedoch nicht wieder durch diese Blutungen ersetzen möchte, sondern ich möchte, dass Beides verschwindet.

ELIAS: Praktizierst Du Entspannung?

TERRI: Ich dachte, dass ich das tue, aber vermutlich doch noch nicht, oder ich mache es nicht richtig.

ELIAS: Wie schätzt Du Deine momentane Energie ein?

TERRI: Mein Nacken ist noch verspannt, weil ich lange im Auto unterwegs war. Ich spüre dies Anspannung. Und ich bin immer begeistert (excited), wenn ich mit Dir sprechen werde. Die Dinge sind gut verlaufen, und ich bin begeistert, dass wir eine ganze Stunde für uns haben und dass ich eine Weile nicht auf die Uhr achten muss. Also bin ich möglicherweise angespannt-begeistert?

ELIAS: (kichert) Und wie schätzt Du Den Anspannungsgrad ein?

TERRI: Die Anspannung im Nacken ist ziemlich stark, weil ich gerade eine Stunde am Steuer saß. Vielleicht 7 auf einer Skala von 1 – 10. Ich habe versucht, ein Auge abzudecken, damit ich den Nacken mehr entspannen und etwas von Druck wegnehmen konnte.

ELIAS: Im Augenblick ist Deine Energie ziemlich angespannt. Einen Aspekt dieser Anspannung erkennst Du und isolierst ihn auf diesen Körperbereich. Tatsächlich gibt es dort eine konzentrierte Anspannung, aber in Deinem ganzen Energiefeld generierst Du erhebliche Anspannung.

In unseren Gesprächen gab es nur sehr wenige Situationen, in den Du diese Anspannung nicht geäußert hast, an die Du so sehr gewöhn t bist, dass Du sie nicht unbedingt völlig erkennst, und deshalb rate ich Dir immer wieder, Entspannen zu praktizieren. Aber ich schätze es so ein, dass Du das, was ich Dir sage, wenn ich Dich zum Entspannen ermutige, nicht ganz das verstehst. Denn Du übersetzte dahingehend, an Entspannen zu denken statt Dich wirklich zu entspannen.

Ich schlage vor, dass Du Dir zu allererst einmal täglich mehrmals ein paar Augenblicke gestattest, in denen Du Dein ganzes Körperbewusstsein absichtlich entspannst. Fange mit dem Kopf an und lenke Deine Aufmerksamkeit dann auf jeden Teil Deines Körpers. Wenn ich von allen Körperteilen spreche, meine ich das buchstäblich, statt nicht nur den Kopf ganz allgemein zu entspannen, sondern absichtlich spezifisch eine Übung zu generieren, bei der Du mit dem Kopf beginnst, Deine Aufmerksamkeit auf die Augen, die Nase, die Wangen, den Mund, das Kinn, die Ohren, den Nacken, die Schultern usw. - auf jeden Teil Deines Körperbewusstseins - fokussierst und mit dieser Übung von oben nach unten fortfährst.

Du kannst dabei auch eine Silberkordel visualisieren. Und wenn Du Deine Aufmerksamkeit abwärts lenkst, bewegt sich diese Silberkordel abwärts durch Deinen Körper. An den Zehen angelangt, lass diese visualisierte Silberkordel durch die Zehen aus Deinem physischen Körperbewusstsein heraus in den Boden gehen.

Praktiziere diese Entspannungsübung im Sitzen und halte die Füße flach auf dem Boden, was es Dir ermöglichen wird, die Anspannungsenergie abwärts durch den Körper und aus diesem heraus zu bewegen.

Bevor Du die Übung praktizierst, schüttele Dein ganzes Körperbewusstsein durch, was es Dir gestatten wird, jene Energie zu entkrampfen.

Das ist ein wichtiges Element für Dich, denn Du generierst ganz natürlich Intensität und Begeisterung, vermischst sie jedoch mit Anspannung, weshalb es Dir schwerfällt, jene die Blockaden erschaffende Anspannung davon zu unterscheiden.

TERRI: Offensichtlich mache ich das sehr gut, weil ich das Gefühl habe, immer noch Blockaden aufzuarbeiten.

ELIAS: Stimmt.

TERRI: Es wird wie eine Flutwelle sein, falls ich jemals diese Anspannung loswerde.

ELIAS: Und damit kannst Du auf vielfältige Weise enorme Fülle erschaffen.

TERRI: Genau das will ich haben.
Mir gefällt die Kobold-Analogie aus der Castaic-Sitzung http://www.eliasweb.org/Session.aspx?sn=2227&L=1, und ich denke, dass ich bereits damit gearbeitet habe. Vermutlich will ich das jetzt nur bestätigt haben. Als Du darüber sprachst, dass wir an den Kühlschrank gehen und notieren, dass kein Saft mehr da ist und wir Saft einkaufen müssen und das eine Art Mangel-Schockwelle aussendet, geriet ich natürlich in Panik, weil immer irgendetwas in meinem Kühlschrank fehlt, weshalb ich mir dachte, dass ich das vielleicht auch wie im Beispiel des halb-vollen bzw. des halb-leeren Glases sehen kann. Statt mir zu sagen, dass kein Saft mehr da ist, könnte ich mich darauf konzentrieren, wie viele andere Getränke noch da sind. Ich dachte darüber nach, in den Supermarkt zu gehen und gar nichts zu kaufen, weil ich mit meinen Vorräten zufrieden bin. Denn diese Analogie hat mich umgehauen.

ELIAS: Sie war ein BEISPIEL.

TERRI: Aber ich habe das wortwörtlich genommen. Weißt Du, wegen dieser Anspannungssache.

ELIAS: Genau das ist das Problem, denn es war bloß ein Beispiel. Leute, die sich auf Mangel konzentrieren, mögen wahrnehmen, dass sie nicht nur in einer Richtung oder bei einem Thema Mangel erleben, sondern dass Mangel bei all ihrem Tun auftritt und in jeder Richtung auftaucht, sogar beim Inhalt des Kühlschranks, der Speisekammer oder als Zeitmangel. Die Mangel-Äußerung und -Energie wirken sich stark aus, was für Viele sehr verwirrend ist, denn sie sehen den Mangel bei einer Sache und erkenne nicht, dass sie Mangel vielfältig äußern, und dass alles miteinander verbunden ist.

Das Beispiel des Geldmangels und die Assoziationen des Saft-Mangels dienten dazu zu betonen, dass alle Handlungen tatsächlich miteinander verbunden sind, und obwohl fehlendes Saftgetränk oberflächlich gesehen nichts mit Geldmangel zu tun haben muss, ist dies doch die vom Betroffenen projizierte Energie. Er äußert diesen Mangel und erschafft diese ständige Schockwelle, die wiederum diesen enormen Magneten dieser starken Energieprojektion erschafft.

TERRI: Ich sah mich also in der Küche um und sagte mir: „Ich habe mich bereits auf Fülle eingestellt“, denn wenn ich einkaufen gehe, kaufe ich nicht nur genug sondern viel. Beispielweise habe ich 60 Waffeln gekauft, und die Verkäuferin sagte: „Sie haben gewiss viele Kindler“, aber die Waffeln sind für mich, und ich kaufe immer große Mengen ein, weil das effizienter ist. Ich liebe es zu wissen, dass alles vorrätig ist. Also sah ich mich um und sagte mir: „Ich habe mich bereits auf Fülle eingerichtet, und alles, was ich tue, dient großer Fülle.“ Wenn ich mir doch nur nicht selbst immer wieder im Weg stehen würde.

ELIAS: ES ist bedeutsam, dass Du das bemerkst, denn es gilt anzuerkennen, dass Du tatsächlich das tust, was Du haben willst und in die Richtung gehst, die Du haben willst. Es geht darum, zu erkennen, dass Du tatsächlich erfolgreich und besitzend/habend bist, statt Dich auf das zu fokussieren, was Du nicht hast oder nicht tust, denn so erkennst Du, dass Du tatsächlich viel mehr gewahr bist als Du annimmst.

TERRI: Und das übertrug ich dann auch auf das Gebiet der Finanzen und dachte mir, dass ich all dieses viele Geld habe, das im Universum herumsaust, Geld, das ich Anderen geliehen habe. Und ich dachte mir, ich möchte gerne einiges davon zurückhaben, denn es gibt dort draußen eine Fülle an Geld. Und ich habe versucht, mir die diesbezüglichen Prozesse anzusehen wie bei dem Betrag, den Shawn mir schuldet. Ich habe an meinen Assoziationen gearbeitet und versucht, meine Glaubenssatzschreine aufzudecken. Diesbezüglich habe ich viele Assoziationen, wie dass er es nicht zurückgeben wird, dass er sich keine anderen Job sucht, oder dass er vielleicht Golf spielt. Ich weiß, dass das nichts mit diesen Dingen zu tun hat, und ich muss einfach darauf vertrauen, dass ich das Geld zurückbekomme, obwohl ich noch nicht weiß wie.

Dies alle ging mir auf als ich Tiger Wood beim Golf-Spielen beobachte, was ich gerne tue, denn ich versuche herauszufinden, warum er alle Anderen überragt. Es ist so, dass er weiß, dass die Summe seiner Ball-Schläge ihn schließlich zum Gewinner werden lässt, und er fällt nicht in die Falle zu denken „Du liebe Zeit, ich haben den Schlag vertan, dieses Loch ruiniert, und deshalb werde ich nun verlieren.“ Und man kann sehen, dass alle anderen es Spieler wissen, wenn er seine Wahl trifft, wie: „Okay, jetzt habe ich genug herumgespielt. Es ist an der Zeit zu gewinnen.“ Und die ganze Energie auf dem Golfplatz ändert sich, und alle anderen Spieler scheinen mehr Fehler zu machen. Ob sie es nun wissen oder nicht. Es sieht so als ob er Schockwellen aussenden würde, die alle fühlen, auf die sie reagieren. Denn sie beobachten jeden ihrer Schläge und basieren ihr ganzen Spiel darauf. Ich habe das auf meine Termine übertragen und mir gesagt: Es ist egal, was bei diesem Termin geschieht.“ Ich vertraue darauf und weiß, dass die Summe all dieser Besprechungen mir das bringen wird, was ich haben will.


ELIAS: Genau. Ich gratuliere Dir.

Session 200704071 (2241) (Fortsetzung folgt)
Saturday, April 7, 2007 (Private)

Gilla
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Re: Elias: Session 200704071 (2241)

Beitrag von Gilla » So 25. Aug 2019, 08:11

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TERRI: Dann fing ich an mich darauf zu konzentrieren, mehr Kunden zu bekommen. Ich sagte meinem Kobold, dass ich mehr Kunden haben will, und das habe ich erschaffen, also war das ein guter Weg, denn ich glaube und vertraue wirklich, dass ich das hinkriegen werde.

Ich sehe es so wie, wenn ich auf einem Floß flussabwärts zu meinem Begehren hin unterwegs bin. Und immer wieder erwische ich mich dabei, dass ich mich an den Zweigen am Ufer festhalte. Und ich will loslassen und sage mir: „Wenn Du loslässt, wird die Fahrt flussabwärts schneller werden, und es geht mir dabei gut, denn ich bin auf meinem Floß in der richtigen Richtung unterwegs.“ Und doch erwische ich mich ab und zu dabei, dass ich nach einem der Zweige am Ufer greife. Meine Analogie gefällt mir. Ich versuch einfach, auf dem Floß zu bleiben und zu entspannen.

Waldspaziergänge bringen also kein Entspannen, denn ich hatte gedacht, dass ich das tue, wenn ich mit meinen Hunden dort unterwegs bin.

ELIAS: Beim Waldspaziergang setzt Du etwas Energie frei, aber es ist kein wirkliches Entspannen. Du wirst dies auch irgendwann beim Waldspaziergang erreichen, sobald Du damit vertraut wurdest, wie es sich anfühlt, wenn Du echt loslässt und Dein Körperbewusstsein völlig entspannst. Sobald Du mit diesem Vorgang vertraut geworden bist und dieses Gefühl kennst, kannst Du das auch in Spaziergänge miteinbeziehen, was diese noch verbessern kann, denn wenn Du Dir dieses Offensein und dieses Entspannen gestattest, kann es das Spazierengehen noch vergnüglicher gestalten und Dir helfen, mehr Wertschätzung zuzulassen, denn wenn Du entspannt bist, ist Wertschätzung leichter für Dich.

TERRI: Ich hatte gedacht, dass Entspannen mit diesem luftigen/fließenden (floaty) Gefühl zu tun hat, was ich erreichen kann, wenn ich mich hinlege.

ELIAS: Ja, etwas. Das kommt dem entspannten Zustand schon näher, aber dies kannst noch Du vollständiger tun, was es Dir ermöglichen wird, Dich neu zu fokussieren, so dass Du in bestimmten Bereichen keine Anspannung mehr festzuhältst, was die Manifestationen/Beschwerden erschafft. Bezüglich der Augen hältst Du bereits im Nacken Anspannung fest, was Deine Augen beeinträchtigt, und diese wiederum beeinträchtigen den Nacken. Das verläuft im Kreis.

TERRI: Nicht wahr, mein rechts Auge fühlt diese Anspannung vermehrt? Ich erinnere mich, dass Seth sagte, dass eine Körperseits mehr mit dem Logischen und die Andere mit dem Kreativen zu tun hat. Hängt es damit zusammen?

ELIAS: Ja.

TERRI: Und rechts ist die kreative Seite.

ELIAS: Ja.

TERRI: Die Anspannung ist also rechts. Es ist nicht so, dass ich nicht kreativ wäre, aber es geht mehr darum, beide Seiten zu harmonisieren? (gekürzt)

ELIAS: Ja, sie ins Gleichgewicht zu bringen.

(Ausschnitt)

TERRI: Wieso sagtest Du, dass Geld eines der Dinge ist, die wir am leichtesten generieren können? Warum ist das am leichtesten?

ELIAS: Geld ist eine in Fülle vorhandener Artikel/Ware/Gebrauchsgegenstand. Sogar Leute, die nur wenig Besitz haben, generieren Geld. Das tut Ihr alle. Selbst Babys generieren Geld. Sie arbeiten nicht, aber sie generieren Geld.

TERRI: Offensichtlich habe ich als Baby vergessen, viel Geld zu generieren, aber ich denke, dass ich vorankomme. Seit ein paar Jahren habe ich die Idee, dass ich mit 45 nicht mehr berufstätig sein will. Ich sagte mir, ich weiß nicht, wie das geschehen wird, aber ich fokussiere mich darauf, auch darauf zu vertrauen und nicht zu zweifeln, dass ich das verwirklichen kann, dann einfach loszulassen und offen dafür zu sein, dass ich das erschaffen kann. Ich weiß noch nicht wie, aber ich kann das erschaffen.

ELIAS: Das, was Du vorhin bezüglich des Golfspielers sagtest, ist der Faktor, der Erfolg bringt und bewirkt, dass Ihr tatsächlich das zustande bringt, was Ihr haben wollen, ganz egal, was es auch wäre. Wenn Ihr Euch frei von Zweifeln auf das fokussiert, was Ihr haben wollt und Euch nicht durch anscheinende Hindernisse oder Situationen, die scheinbar in Widerspruch zu Euch sind, davon abbringen lasst, wenn Ihr dieses echte Zuversicht und Entschlossenheit generiert, habt Ihr Erfolg.

TERRI: Ich habe das Gefühl, dass ich das vermehrt erlebe, statt das es bloß Konzepte für mich sind.

ELIAS: Stimmt, und das ist das Element des Tuns. Wie gesagt, seid Ihr bei Allem wesentlich erfolgreicher, wenn Ihr das Übersetzungselement ausbalanciert, dieses Denken, Fühlen bzw. Erleben und Tun. Wenn diese drei Aspekte im Gleichgewicht sind und sich gemeinsam bewegen, seid Ihr mit nur sehr wenig Aufwand an Energie und Mühe erfolgreich.

TERRI: Als es beispielse Donnerstag vormittags schneite, der Strom ausfiel und ich keinen Kabelanschluss hatte, sagte ich mir: „Ich habe das Gefühl, dass heute ein Tag ist, an dem ich nicht arbeiten sollte.“ Ich fuhr in die Stadt, versuchte von dort zu telefoniere, aber das Telefon funktionierte nicht, und ich sagte mir: „Das ist die Bestätigung, dass ich heute nicht arbeiten soll.“ Statt wie früher panisch zu denken: „Schon wieder! Du liebe Zeit, ich muss Geld verdienen“, sagte ich mir: „Ich muss einfach auf meinem Floß flussabwärts treiben, und es wird zeitlich funktionieren.“ Und ich generiere wirklich das, was ich begehre: mit weniger Arbeit mehr Geld zu verdienen. Ich hätte also den ganzen Tag lang unterwegs sein können, ohne etwas zu erreichen, nicht wahr?

ELIAS: Stimmt, denn es geht darum, nicht gegen Dich selbst zu opponieren und stattdessen die Enrgieprojektion zu generieren, die nützlich ist für das, was Du haben willst. Alles, was Du tust, ist irgendwie nützlich, aber es bringt Dir nicht immer das, was Du haben willst. Und wenn Du auf Dich selbst hörst und auf das achtgibst, was Du Dir kommunizierst, bewegst Du Dich viel müheloser, und das erlaubt Deiner Energie, im Fluss zu sein und lässt zu, dass Energie zu Dir hinströmt.

TERRI: Ich versuche also, meinen Tag zu erleben und die unendlichen mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu sehen. Ich versuch wirklich, nicht zu forcieren oder zu drängen weshalb es mich überrascht, dass ich immer noch so angespannt bin, denn ich dachte, dass ich inzwischen viel entspannter wäre.

ELIAS: Das bist Du auch. Wie gesagt, bist Du so an diese Anspannung gewöhnt, dass sie für Dich ganz automatisch wurde und Du sie nicht unbedingt objektiv erkennst. Doch Du erkennst, dass Du Manifestationen/Beschwerden erschaffst, und das tust Du, um Dich zu informieren, dass das eingeschränkte und festgehaltene Energie ist, denn das ist es, was Anspannung ist.

TERRI: Wenn ich nun offener und zulassender bin, was schränke ich dann ein? Versuche ich, zu erzwingen, dass es geschieht, ist es das?

ELIAS: Nein. Du siehst das Ganze allzu schwarz-weiß und absolut. Es ist nicht so, dass Du weniger Offensein generierst. Ich ermutige Dich sehr, und ich anerkenne, dass Du den erzielten Erfolg generiert hast, was sehr wesentlich und anerkennenswert ist. Doch Du kannst sogar noch mehr Erfolg generieren, wenn Du die in Deinem Körperbewusstsein festgehaltene Anspannung erkennst.

TERRI: Und wo rührt sie her? Das ist es, was mich verwirrt. Als ich mit dem Job anfing, war ich wegen dem nervös, was mit ULS geschehen war und befürchte, nicht genug zu verdienen, und ich weiß, dass das Anspannung generiert. Rührt sie dort her?

ELIAS: Ich spreche nicht von Nervosität.

TERRI: Wo rührt dann diese Anspannung her?

ELIAS: Das ist für Dich ein ganz automatischer Vorgang.

TERRI: Ja, aufgrund meiner Veranlagung.

ELIAS: Diese Anspannung generierst Du schon seit vielen Jahren.

TERRI: Sie hängt mit nichts Speziellem zusammen, sondern ist einfach da?

ELIAS: Wir sprachen darüber, dass Du Erlebnisse generierst und generiert hast, die diese Glaubenssatz-Schreine erschaffen, und damit hast Du auch eine körperliche Anspannung erschaffen.

TERRI: Die ich nie losgelassen habe. Ich habe das also immer weiter ausgebaut.

ELIAS: Diese Anspannung wird nicht unbedingt ständig weiter ausgebaut. Manchmal ist sie mehr vorhanden, und manchmal weniger, aber sie ist immer vorhanden.

TERRI: Bemerke ich sie jetzt so sehr, weil ich dabei bin, die Blockaden zu entfernen, um dorthin zu gelangen, wohin ich gehen will, und jetzt bin ich bereit, an dieser großen Blockade zu arbeiten. Ist dies der nächste Schritt?

ELIAS: Ja.

TERRI: Und was ist mit den Glaubenssatz-Schreinen? Ich denke, dass ich ein paar davon entdeckte. Einer hat mit Männer zu tun, der Andere mit meinen Eltern, und ein weiterer mit meinem körperlichen Erscheinungsbild. Sind das die wesentlichen drei Glaubenssatz-Schreine, oder gibt es womöglich noch viele davon?

ELIAS: Stimmt.

TERRI: Denn ich habe versucht, die Juwelen dieser Schreine zu entfernen und bemerke, dass es bloß Steine sind. Okay. Das ist für mich einleuchtender. Diese Schreine sind wie Container, die die Anspannung bewahrten, und ich habe es einfach nicht bemerkt, weil ich so sehr daran gewöhnt war.

ELIAS: Stimmt.

TERRI: Und jetzt lasse ich irgendwie alle diese Assoziationen los.

ELIAS: Ja. Du demontierst sie, und dies alles wird für Dich offensichtlicher.

TERRI: Und jetzt kann ich den Energie-Stau demontieren.

ELIAS: Ja.

TERRI: Okay. Jetzt verstehen ich das.

Session 200704071 (2241) (Fortsetzung folgt)
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Re: Elias: Session 200704071 (2241)

Beitrag von Gilla » So 25. Aug 2019, 16:13

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TERRI: Was bedeuten wilde Truthähne? Ich vermute, dass ich ein Zeichen haben wollte, dass es ein guter Tag für mich sein wird. Am vergangen Freitag liefen achte wilde Truthähne über die Straße, und dann sah ich noch eine richtige Ansammlung von Truthähnen. Dann fand ich einen Vierteldollar (quarter), was ich wirklich wertschätzte und anerkannte. Und ein Adler-Paar zog oben am Himmel seine Kreise. Das war also viel Energie, aber ich konnte es mir nicht zusammenreimen. Ich wusste, dass es ein gutes Zeichen ist, und ich hielt den ganzen Tag lang daran fest, und es war ein toller Tag. Aber was ist die Bedeutung wilder Truthähne?

ELIAS: Freiheit.

TERRI: Und Adler symbolisieren ebenfalls Freiheit? Ich denke, das gilt auch für Falken. Während sie mich früher an meine Eigenmacht erinnerten, nehme ich an, dass sich diese Symbolik für mich geändert hat, um zu validieren, dass ich jetzt mehr in meiner persönlichen Macht lebe?

ELIAS: Stimmt.

TERRI: Cool. Und was bedeuten diese großen gelben Sattelschlepper? Ich dachte, dass sie mehr mit Shawn zu tun haben, aber nun denke ich, dass es um Eigenmacht geht, wie…

ELIAS: Um Stärke.

TERRI: Stärke. Okay, denn ich habe Shawn irgendwie losgelassen, und das ist für mich okay. Ich sah diesen Film „Mein Essen mit André“, wo eine Person sagt, dass nichts sie zufriedener macht als am Morgen eine Tasse Kaffee und die Zeitung dabei zu lesen. Und ich dachte mir, dass mich nichts zufriedener macht als mit meinen Hunden zuhause zu sein. Diesen Zufriedenheitsgrad kann ich über verschiedene Dinge erreichen, selbst wenn ich ausgehen will. Aber ich kann mir nichts vorstellen, was mich noch zufriedener machen würde als zu beobachten, wie meine Hunde über die Felder rennen. Für diese Zufriedenheit brauche ich sonst niemanden. (gekürzt)

ELIAS: Meine Freundin, das ist ein wichtiger Punkt. Es ist wichtig, Dich mit Dir selbst wohlzufühlen und zufrieden zu sein, denn diese Schlüssel erlauben es Dir, das zu tun, was Du haben willst.

TERRI: Ich scheine Einkommen zu erschaffen, das für Alles reicht, worum ich mich kümmern muss, so dass ich mir sage: „Sieh mal an. Ich habe es wieder geschafft.“ (Beide lachen) Das ist cool. Ich kann etwas Anspannung loslassen. Es ist wie ein nächster Schritt. Wenn ich mich mit Dir unterhalte, scheine ich immer bereits den nächsten Schritt getan zu haben und brauche Dich, damit Du die Lücken ausfüllst.

ELIAS: Das verstehe ich. Und es ist ausgezeichnet, dass Du das anerkennst, was Du bereits zustande gebracht hast und beginnst, Dich mit dem wohlzufühlen, wer Du bist und was Du hast.

TERRI: Als Steve in der Gruppensitzung sagte „Bitte führe mich Schritt für Schritt da hindurch“, bewirkte das, dass ich wirklich anerkenne und wertschätze, wie weit ich bereits gekommen bin, denn ich erinnere mich noch daran, als auch ich an diesem Standort war und sagte: „Nenne mir bitte die Schritte, und ich werde sie befolgen.“ Immer, wenn ich das höre, muss ich lächeln, denn ich habe es schon weit gebracht.

ELIAS: Ja, und das ist sehr bedeutsam.

TERRI: Ich kann Spechte hören, und in einem Buch wird gesagt, dass sie symbolisch dafür sind, dass Veränderungen im Gange sind. Vermutlich dient dies als Erinnerung daran, dass ich mich entfalte, ein Validieren, dass ich immer noch in der richtigen Richtung unterwegs bin. Und dann hörte ich die Pfeife meines Zugs … (unhörbar) Offensichtlich scheinen alle meine verschiedenen Symbole aufzutauchen.

Meine Tür-Analogie gefällt mir immer noch. Ich habe das Gefühl, dass ich nun durch diese Tür gegangen bin und sie immer noch für den Fall eines Falles offenstehen lasse. (gekürzt)

ELIAS: Für welchen Fall?

TERRI: Als Sicherheitsnetz. Aber ich habe wirklich das Gefühl, es begriffen zu haben. Doch ich habe immer noch Angst, es zu vergessen. (gekürzt)

ELIAS: Das wirst Du nicht tun.

TERRI: Ja, ich denke, dass ich es nicht vergesse. Ich möchte die Tür schließen, strecke mich auf dem Fahrersitz und sage mir: „Du bleibst am Steuer. Es ist genug.“ Und ich denke, dass ich deshalb Jeff erschuf, mit dem ich in Kanada sprach. Ich erschuf ihn wohl, um mich zu erinnern, wenn ich nicht mit Dir sprechen kann. Ist er ein Teil von Dir? Oder ist er meine Symbolik?

ELIAS: Es ist Deine Symbolik.

TERRI: Denn er scheint bereits als verstanden zu haben und es anzuwenden. Wenn ich beispielweise sage: „Ich möchte das tun“, antwortet er: „Tue es einfach.“ Ich habe das Gefühl, dass ich mit seiner Hilfe durch die Tür gehen konnte. Ich denke, dass ich mich bei unserer nächsten Begegnung damit wohler fühlen werde, dass ich durch die Tür gegangen bin und beschließen kann: „Jetzt kann ich sie schließen, weil ich mich wohler damit fühle.“

ELIAS: Erinnern Dich daran, dass der Schritt durch diese Tür ein Abwerfen von Einschränkungen ist, was es Dir ermöglicht, frei von Ketten auf dem Pilotensitz sitzen. Du wist nicht herausfallen.

TERRI: Ist das das Sicherheitsgurt-Symbol? Denn normalerweise lege ich ihn nicht an, doch in den letzten Tagen habe ich es getan und sagte mir: „Vielleicht…“ Steht diese Symbolik für mich selbst, dass ich in Sicherheit bin und es sein kann?“

ELIAS: Und für Wohlbehangen.

TERRI: Nun möchte ich über jenen Sänger auf „American Idol“ sprechen, der anscheinend gar nicht glaubte, dass er verdient, dort zu sein, aber dann schien sich seine Energie zu ändern, und ganz plötzlich fing er an, daran zu glauben, denn er ist noch nicht mal unter den Dreien, die zuerst rausflogen. Mir kommt es so vor als ob die Massen ihm sagten, dass er noch dort bleiben kann und mit ihm Energie teilen würden. Und er scheint keinerlei Erwartungen zu hegen. Wie Simon schon sagte, scheint er in seinem eigenen Universum zu sein. Er irritiert mich, weil ich der Ansicht bin, dass er gar nicht singen kann, doch andererseits bewundere ich es, wie er erschafft, dass er mühelos in jeder weiteren Woche an Bord bleibt. Es ist ein bisschen wie bei Tiger Wood. Er scheint sich nicht um die Kommentare der Wettbewerbsrichter zu kümmern, die ihn noch nicht einmal beunruhigen, so als ob er sich sagte: „Nächste Woche werde ich dabei sein“. Er lässt nicht zu, dass diese Kommentare sich auf sein Erschaffen auswirken.

ELIAS: Stimmt. Und er kümmert sich auch nicht darum, wie Andere sein Singen wahrnehmen oder evaluieren, so wie Du selbst sagst, dass Du irritierst bist, weil Du wahrnimmst, dass er nicht singen kann.

TERRI: Stimmt, und ich erkenne, dass es meine Wahrnehmung ist.

ELIAS: Das spielt keine Rolle. Es ist egal, ob er gut singt oder nicht, sondern dass er sich das zu tun erlaubt, was er tun will, ohne sich um die Wahrnehmung Anderer zu sorgen, die vielleicht äußern, dass er nur wenig Talent hat.

TERRI: Ja, und das kann ich sogar durch den Fernseher spüren. Er ist und tut einfach das, was er haben will. Und als ich ihm zuhörte, dachte ich…

ELIAS: Dies sind für Dich Ermutigungen.

TERRI: Oh, dass ich das auch tun kann?

ELIAS: Ja.

TERRI: Hm. Dann kann ich ihn mehr wertschätzen. (Beide lachen.)

ELIAS: Oder auch nicht. Aber…

TERRI: Stimmt. Sein Singen schätze ich nicht, aber ich schätze es, wie mühelos er erschafft. Denn neulich dachte ich, dass er es noch nicht einmal unter die unteren drei schafft. Stimmt meine Vermutung, dass dieses Land ihm ebenfalls Energie verleiht und ihn irgendwie bestärkt?

ELIAS: Dieser Faktor ist vorhanden, aber das hauptsächliche Element ist er selbst.

TERRI: Tatsächlich? Denn ich dachte, dass es mehr darauf beruht, dass das Land ihm Energie verleiht.

ELIAS: Nein, das kommt auch mit ins Spiel, aber der hauptsächliche Faktor ist er selbst und die Energie, die er projiziert.

TERRI: Okay. Die der von Tiger Wood projizierten Energie sehr ähnlich zu sein scheint.

ELIAS: Ja.

(Ausschnitt)

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