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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Vorlieben/Präferenzen
BeitragVerfasst: Di 14. Nov 2017, 08:43 
Supraselbst
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(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

JIM: Michael (Mary) und ich sprachen über das, was sie selbst mit ihren Nachbarn erlebt, darüber, wie sie mit diesen umgehen und hoffentlich ohne Umzug eine friedliche Koexistenz erschaffen kann. Ich vermutet, dass diese Leute sehr viel Furcht hegen, die sie mit Zorn und Hass äußern, und sie ist neugierig, wo das herrührt.

ELIAS: Du kannst Michael sagen, dass dieser Zeit sehr viel Energie verliehen wurde, weshalb viele Äußerungen derzeit extrem sind. Ich schlug Euch bereits vor zu bemerken, wie in diesem letzten Jahr Eures Jahrtausends viele verschiedene Äußerungen eskalieren, und dessen seid Ihr Euch persönlich sowie auch bei Massen-Äußerungen und Ereignissen gewahr.

Dies währt noch fort, und Michael ist nicht immun gegenüber solchen Äußerungen. Furchtsamkeit, Nicht-Akzeptanz und Widerstand sind derzeit sehr stark, und dies wir doch eine Weile fortwähren. Viele erleben ähnliche Situationen der Intoleranz, des Urteilens sowie Furcht und Widerstand gegenüber Verschiedenheit und Veränderungen.

Die Individuen, die diese sogenannten Vorurteile äußern, werden von zwei Elementen motiviert: einmal haben sie Michael an diesem Standort zunächst mit einer bestimmten Äußerungsweise erlebt, und nun erleben sie, dass er sich anders äußert. Dieser merkliche Wandel verwirrt sie und erschafft auch ein Element von Furcht.

Sie fürchten sich nicht nur vor dem Erschaffen von Veränderung in sich selbst sondern auch vor Veränderungen, die Andere möglicherweise erschaffen und widerstreben diesen, da dies sich auch auf sie auswirken könnte, was auch der Fall ist, obwohl sie sich der Auswirkung nicht immer objektiv gewahr sind.

Sie hegen auf bestimmten Gebieten sehr starke Glaubenssatzsysteme, und erinnert Euch daran, dass Ihr derzeit diese Bewusstseinswoge erlebt, die das Glaubenssatzsystem der Sexualität anspricht, weshalb Ihr alle von dieser Woge betroffen seid und dies auch irgendwie äußert.

Ich sage Michael (Mary), dass diese Leute diesbezüglich nicht anders sind, denn auch sie sind von dieser Bewusstseinswoge betroffen. Im Draußen äußert sich das als Furcht und Nicht-Annehmen, was auch von der Bewusstseinswoge beeinflusst wird.

Michael (Mary) fragt sich vielleicht, wovor ihre Nachbarn sich fürchten, denn er sieht sich selbst nicht als bedrohlich. Doch das spielt keine Rolle, sie sind bange vor ungewohnten, in ihrer Realität nicht akzeptierten und nicht verstandenen Elementen, die bei dem, was sie sehen oder erleben in andere Richtungen tendieren und hegen diesbezüglich sehr starke Glaubenssatzsysteme, und sie fürchten sich auch sehr vor Veränderung und widersetzen sich ihr. Michael (Mary) strahlt Wandel aus. Das ist seine natürliche Äußerung. Michael begibt sich andauernd in Bereiche des Wandels, weshalb seine Anwesenheit auf Andere Wandel abstrahlt, und für bestimmte Leute kann diese Energie beunruhigend sein, weil das Konzept des Wandels ihnen objektiv vielleicht sehr widerstrebt.

Was die Frage anbelangt, wie er diese Situation ansprechen und mit diesen Leuten freundlich co-existieren kann, so wäre das eine gute Chance, all das, was er bereits weiß, zu praktizieren und sich weiterhin voller Selbstvertrauen, Selbstannahme und Annahme seiner Entscheidungen unverändert zu äußern und zu erkennen, dass es keine Rolle spielt, da er der Fortsetzung der Äußerung dieser Individuen keine Energie verleiht. Damit sage ich nicht, dass seine Selbstannahme, sein Selbstvertrauen und das Fortsetzen seiner Äußerungen sowohl innerlich als im draußen die Äußerung jener Leute unbedingt ändern wird, denn dies kann geschehen oder auch nicht.

Ich sage Michael (Mary), dass diese Leute gemäß der derzeitigen wahrscheinlichsten Wahrscheinlichkeiten nicht unbedingt zur Manifestation externer Schädlichkeit/Verletzen schreiten werden, aber sie mögen objektiv weiterhin Verdruss äußern. Das spielt keine Rolle. Es geht darum, Dich nicht darauf zu konzentrieren oder Deinen Denkprozess und Deine Energie damit zu beschäftigen, die Realität eines Anderen zu verändern, sondern Dich um Deine eigene Realität zu kümmern, was sich automatisch auswirken wird.

Was die Selbstannahme anbelangt, so gibt es im Bewusstsein eine Energie, die sich auf Massenebene auswirkt. Ihr mögt es nicht unbedingt persönlich im objektiven direkten Kontakt mit bestimmten Leuten beobachten, aber diese Energie wirkt sich en masse aus und wird auch die Äußerungen dieser Individuen teilweise beeinflussen. Erinnert Euch jedoch daran, dass Ihr nur dann Einfluss auf ein anderes Individuum ausüben könnt, wenn es das zulässt. Angesichts der Erkenntnis dieser Realität, dass Ihr auf einen Anderen nur dann Einfluss ausüben könnt, wenn dieser Euren Einfluss billigt, kommen wir wieder zur Äußerung des Selbst zurück.

Wie ich schon Anderen sagte – und Michael (Mary) kann dies auch hören – spielt es bei echter Selbstannahme keine Rolle, was jene Personen in ihren externen objektiven Äußerungen erschaffen. Wenn er mag kann er die Pufferübung machen, und ich erinnere ihn auch daran, dass diese Äußerungen Anderer bestimmte Spiegel-Elemente bei ihm triggern.

Spiegel-Elemente oder –Äußerungen werden nicht unbedingt auf gleiche oder ähnliche Weise geäußert, aber tiefer darunter sind sie dieselben. Diese Leute äußern Nicht-Annahme und enormes Werturteil. Michael kann sich diesen Spiegel-Vorgang ansehen, den er ebenfalls äußert, wenn er meint, das bestimmte Verhaltensweisen akzeptabel und gut und andere inakzeptabel und schlecht sind.

Eine Massen-Äußerung Eurer Gesellschaften ist Intoleranz der Andersartigkeit gegenüber. Dies geht in zwei Richtungen einmal als Vorurteile oder Intoleranz einer andersgearteten sexuellen Wahl und Vorliebe gegenüber sowie bei der Manifestationswahl in bestimmten ethnischen oder kulturellen Gruppen. Auch in religiösen Fraktionen gibt es Intoleranz Andersartigkeit/Unterschiedlichkeit gegenüber. Ihr trennt auf und trennt auf und erschafft Intoleranz vielen Gruppen von Individuen gegenüber, die Ihr für inakzeptabel haltet. Ihre Realität ist schlecht, inakzeptabel, und sie muss verändert werden.

Doch viele Individuen, die an solchen Äußerungen nicht partizipieren, heuern zugleich auf andere Weise dieselbe Äußerung an, denn sie blicken auf die, die im Draußen bestimmten Unterschieden und der Vielfalt gegenüber Nicht-Annahme und Intoleranz äußern und sagen sich: „Ah, dieses Vorurteil und dies Intoleranz sind sehr schlecht, und diese nicht-annehmenden Individuen nehme ich nicht an. Sie sollten annehmend sein. Ich muss das nicht tun, denn ich bin bereits annehmend, aber Jene sollten die Verschiedenheit bei allen Leuten annehmen, unabhängig von Rasse, Religion, Hautfarbe, sexuellen Vorlieben oder Aussehen, ob sie groß, klein, dünn oder dick, männlich oder weiblich oder was auch immer sind.“ Und das ist es, was viele, auch Michael (Mary) und auch Du Yarr äußern, und es ist nicht anders.

Session 429
Wednesday, July 21, 1999-1 © 1999 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Vorlieben/Präferenzen
BeitragVerfasst: Di 14. Nov 2017, 10:05 
Supraselbst
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MIKE: … Gruppen-Meditationen und -Veranstaltungen habe ich einmal ausprobiert, und dies war für mich kein Problem. Ich hatte Spaß daran, aber ich bin einfach nicht motiviert es zu tun. Blockiere ich eine effiziente Entwicklung, wenn ich das nicht tue?

ELIAS: Mikah, das ist eine Sache Deiner persönlichen Wahl. Du kannst Gruppen-Aktivitäten anheuern oder darauf verzichten, und beides ist okay. Du kannst an gemeinsamen Aktivitäten partizipieren oder auch wählen, dies nicht zu und. Das spielt keine Rolle.

Wenn Du keine von Anderen bevorzugten Aktivitäten anheuerst, blockierst Du weder Dein Vorankommen noch Deine Wahrscheinlichkeiten. Es ist lediglich die von Dir derzeit gewählte Vorliebe.

Du offerierst Dir bereits Interaktionen und Aktivitäten mit anderen Personen sowie die Chance, andere Informationen miteinzubeziehen und Informationen in Gespräch miteinander zu teilen, und die Wahl liegt bei Dir, ob Du dies zu einer formellen Aktivität machen willst. Es spielt keine Rolle. Dies behindert Dich nicht. Es ist lediglich gegenwärtig Deine Vorliebe.

Session 435
Friday, July 30, 1999-2 © 2000 (Private/Phone)





(Text bereits in anderen Threads vorhanden.)

ELIAS: Wenn Du diese drei Orientierungen untersuchst, gibt es bei jeder einzigartige und eindeutige Äußerungen, die diese voneinander unterscheiden, und in diesem Zusammenhang sage ich Euch, dass Eure natürlichen Neigungen und Äußerungen automatisch sind, und in gewisser Hinsicht können sie für Euch unwillkürlich und fast so wirken, als ob sie ohne Eure Erlaubnis geäußert würden. Aber erinnert Euch daran, dass es keine Äußerung gibt, die Ihr in Eurer Realität erschafft, die Ihr nicht erlaubt hättet, oder die jenseits Eurer aktiven Partizipation und Eures diesbezüglichen vorsätzlichen Erschaffens wäre.

Die Bewegung und die Äußerungen dieser Orientierungen sind für jeden von Euch so automatisch und natürlich wie sozusagen die von Euch gewählte genetische Kodierung. Ihr denkt nicht über das nach, was Ihr bezüglich der Funktionsweise Eurer physischen Form genetisch oder physisch erschaffen habt, und in gleicher Weise ist Eure Orientierung das, was Eure Wahrnehmung in jedem Fokus erschafft, weshalb sie so natürlich für Euch ist wie Eure genetisch Kodierung.

BEN: Okay. Je mehr ich übe die sexuelle Orientierung lese und lerne, desto sonderbarer scheint mir das zu sein, denn ich weiß, dass es derzeit mehr Leute mit der Common-Orientierung gibt als in jeder anderen Orientierung, aber wohl aufgrund meiner eigenen sexuellen Vorliebe habe ich das Gefühl, dass ich die Dinge anders als anderen Leute wahrnehme. Es ist also für mich interessant, das zu erforschen.

ELIAS: Wie Du siehst, differenzieren wir zwischen Vorliebe und Orientierung.

Ja, Eure Vorliebe beeinflusst Eure Wahrnehmung, so wie auch Eure Glaubenssatzsysteme dies tun. Eure Wahrnehmung wird in Eurem Fokus und Eurer Realität von sehr vielen Elementen beeinflusst. Das ist nicht das, worüber wir hinsichtlich der Orientierung sprechen. Orientierung ist etwas anderes.

Eure Vorlieben und Glaubenssatzsysteme beeinflussen Eure Wahrnehmung. Eure Orientierung ist ein Element, das Eure Wahrnehmung bildet/gestaltet (forming). Sie beeinflusst nicht die Wahrnehmung sondern ist ein Element der Wahrnehmung.

Du magst sagen, dass Du ein Nicht-Wohlbefinden/Krankheit erschaffst, das Deine physische Form beeinträchtigt, aber es ist NICHT Deine physische Form. Deine physische Form wird auf die Weise erschaffen, wie Du wählst, Deine Essenz-Projektion in diese physische Dimension hinein zum Ausdruck zu bringen. Wenn Du in Deine physische Form eine Energie einbringst, kann das ihre Funktion und Bewegung sehr beeinflussen, aber Du erschaffst sie nicht neu. Sie ist das, was sie ist, denn sie ist das, was Du erschaffen hast.

Auch Eure Orientierung äußert sich auf ähnliche Weise. Sie ist ein Element von Euch. Sie wird nicht wie die Wahrnehmung von Eurem Glaubenssatzsystem beeinflusst, so dass sie Eure Wahrnehmung erschafft. Eure Orientierung IST Eure Wahrnehmung. Eure Glaubenssatzsysteme sind das, was beeinflusst, wie Ihr dies Wahrnehmung lenkt. Die Wahrnehmung ist der Ball. Die Glaubenssatzsysteme sind der Stock, der den Ball treibt. viewtopic.php?f=13&t=1206 Ihr könnt den Ball mit dem Stock sehr oft und in sehr viele Richtungen stoßen, aber der Ball ändert sich nicht und wird nicht zu einem Backstein. Er ist und bleibt ein Ball.

Es gibt also einen Unterschied zwischen Vorliebe und Orientierung. Orientierung ist das, wie Ihr Eure Welt, andere Individuen und Euch Selbst wahrnehmt und wie Ihr mit Eurer Welt, mit anderen Individuen und Euch selbst interagiert.

Über Eure Vorlieben und Glaubenssatzsysteme könnt Ihr hierbei großen Einfluss ausüben, doch Eure natürliche Neigung wird in bestimmte Richtungen gehen, wenn wir auf diese drei Orientierungen blicken. Ein Soft-Individuums kann durch sein Erwidern dessen, was rund herum in der Gesamtheit Eures Globus und Eurer Umgebung geschieht, sehr stark beeinträchtigt werden und dies äußern. Das ist eine natürliche Neigung. Die von ihm gehegten Glaubenssatzsysteme und Vorlieben spielen keine Rolle. Die natürliche Erklärung dafür liegt außerhalb seiner Glaubenssatzsysteme und Vorlieben. Seine natürliche Bewegung tangiert sozusagen seine Vorlieben und Glaubenssatzsysteme nicht. Sie ist sozusagen davon unabhängig.

Eure Wahl dessen, was Ihr als Sexualität oder als sexuelle Vorlieben bezeichnet, spielt in Verbindung mit der Orientierung keine Rolle. Die Orientierung ist Eure Wahrnehmung, das, wie Ihr bei diesen Entscheidungen interagiert und wie ihr die Wahlmöglichkeiten erwidert. Aber Ihr alle wählt objektiv, welche Vorlieben Ihr innehabt, das, was Euch Freude und was Euch kein Freude bereitet, was Konflikte und das, was keine Konflikte bringt. Das ist eine ganz andere Sache.

Session 446
Sunday, August 15, 1999 © 1999 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Vorlieben/Präferenzen
BeitragVerfasst: Di 14. Nov 2017, 12:17 
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RODNEY: Im Sommer bekomme ich seit Jahren einen Ausschlag im Genitalbereich, was nicht furchtbar, aber doch etwas störend ist. Ich meine, irgendwann gehört zu haben, dass ein Ausschlag als physische Äußerung dafür steht, dass wir etwas loslassen oder ausrangieren.

ELIAS: Nicht unbedingt. Ausschlag wird von vielen Männern und Frauen immer wieder in der heißesten Jahreszeit, und zwar in unmittelbare Verbindung mit dem Glaubenssatzsystem der Sexualität erschaffen, da er Euch eine bequeme, mühelose, externe physische Äußerung bietet, um weniger sexuell zu interagieren als zu anderen Jahreszeiten.

Physisch erwidert Ihr Wettermuster. Tatsächlich erschafft Ihr Wettermuster als Erwiderung Eurerselbst, glaubt jedoch, dass Ihr sie erwidert. Ihr glaubt auch, dass Hitze Euch lethargischer und in manchen Bereichen weniger motiviert macht, weshalb Ihr manchmal nicht durch den physischen Kontakt mit Anderen gestört werden wollt und als Ausrede eine passende Manifestationen erschafft. Dies erschaffst Du nicht ständig, aber Du kannst es anheuern, wenn Du willst, und es kommt Dir ziemlich gelegen.

RODNEY: Ja, das stimmt!

ELIAS: Und es ist sehr kreativ! (lacht)

RODNEY: Verstanden. Das Wort “Ausrede” impliziert natürlich, dass die Notwendigkeit für diese Krücke entfällt, wenn wir unsere Wahl bewusst ausüben und bewusst das tun, was wir tun wollen.

ELIAS: Ja, aber das ist auch ein gefährliches Territorium, weil Du dann Bereiche anheuerst, in denen Du über Dich selbst urteilst.

(But this also engages dangerous territory, for then you shall be engaging areas of value judgments and the engagement of the measurement of your assessment of self.)

RODNEY: Nun, ich denke, dass ich mir damit sage: ich bevorzuge, keinen Sex mit Anderen zu haben, wenn es heiß ist und unsere Körper verschwitzt sind. Zumindest klingt es danach!

ELIAS: Ja.

RODNEY: Und wenn ich mir zugestehe, dass dies eine legitime Vorliebe ist und ich berechtigt bin, diese Wahl zu treffen, dann brauche ich keine Ausrede.

ELIAS: Stimmt.

RODNEY: Ja, ich erkenne, dass das etwas ist, wo ich über mich selbst urteilen könnte, aber wenn ich es so sehe, dass ich berechtigt bin, dies zu wählen, dann ist kein Urteil mehr da, nicht wahr?

ELIAS: Das stimmt, aber dies sind automatisch Handlungen, denn Du denkst nicht darüber nach und konzentrierst Dich objektiv aufs Erschaffen eines Ausschlags.

RODNEY: (lachend) Nein!

ELIAS: Es ist eine mühelose, automatische Handlung, eine bequeme Ausrede, wenn Du einer Gelegenheit nicht nachkommen willst, was nicht heißt, dass Du das nicht auch ändern kannst. Das ist lediglich meine Erklärung für das, was Du erschaffen hast.

Session 460
Saturday, August 28, 1999 © 2000 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Vorlieben/Präferenzen
BeitragVerfasst: Mi 15. Nov 2017, 10:19 
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LISA: Als anfing, mich mit diesem Material zu beschäftigen, tauchten verschiedene Dinge auf. Natürlich gehörten auch die Sexualität und der Unterschied zwischen sexueller Orientierung und dem Geschlecht mit dazu, und ich habe mein völliges Desinteresse an der Vorstellung bemerkt, je ein Mann gewesen zu sein und mich trotzdem mit einem männlichen Fokus verbunden, aber das war nicht sehr interessant für mich. Ich habe das Gefühl, eine große Vorliebe für ein bestimmtes Geschlecht zu haben und frage mich, ob das stimmt.

ELIAS: Ja, was für die Manifestation von Essenzen nicht unüblich ist. Essenzen tendieren dazu, gewisse Vorlieben bei der geschlechtlichen Manifestation, der Orientierungen, des Körpertyps und des Aussehens in bestimmten physischen Dimensionen zu erschaffen. Es gibt viele Bereiche, wo Essenzen sich innerhalb einer Dimension auf ähnliche oder wiederholte Manifestationseigenschaften fokussieren mögen. Dies erkennst Du in Dir, und diese Essenz-Äußerungsweise ist tatsächlich ziemlich häufig.

LISA: Haben wir auch eine Vorliebe für die Essenzfamilien-Ausrichtung? Wählen wir dafür immer wieder dieselbe Essenzfamilie?

ELIAS: Nicht unbedingt. Die Ausrichtung an verschiedenen Essenz-Familien wird ziemlich gezielt erschaffen. In allen Euren physischen Manifestationen in dieser Dimension gehört Ihr derselben Essenzfamilie an, doch die Fokus-Manifestationen variieren beachtlich, weil dies der Essenz erlaubt, in Verbindung mit den von ihr in einer physischen Dimension gewählten Vorlieben mit unterschiedlichen (Lebens)Absichten und Erfahrungs-Blickwinkeln zu experimentieren.

LISA: Die Ausrichtung wird also eher vorsätzlich gewählt.

ELIAS: Es ist eine sehr vorsätzliche Wahl.

LISA: Wenn ich angesichts meiner Sumafi-Zugehörigkeit und Milumet-Ausrichtung eine starke Verbindung mit Vold-Aspekten in mir identifiziere, ist das ein Hindurchträufeln eines anderen Fokus?

ELIAS: Teilweise. Als Dispersed Essenz (= Essenzen, die keine Energiefelder inkorporieren, was das Verschmelzen mit Anderen fördert), erlaubst Du Dir eine ziemlich mühelose Interaktion und ein Identifizieren mit anderen Essenzen und deren Erlebnissen.

Da diese Bewusstseinsumschaltung sozusagen von den Vold- und Borledim-Essenzfamilien inszeniert wird, erlaubst Du Dir, aus Eigenschaften dieser Familie zu schöpfen, indem Du hindurchträufelnde Energie eigener Fokusse zulässt, und erlaubst Dir, diese Energie und Informationen zu lenken in Kenntnis der von der Vold- Familie inszenierten Entwicklungen und dessen, wie das die Bewusstseinsumschaltung beeinflusst, was es Dir ermöglicht, mühelos in Richtung Bewusstseinsumschaltung zu gehen. Verstehst Du?

LISA :Ja. Das heißt, dass mir andere Fokusse Vold-Energie schicken, die ich in Richtung Bewusstseinsumschaltung lenke, und diese mir von anderen Fokussen verliehene Energie hilft mir, die Umschaltung für mich selbst leichter zu gestalten.

ELIAS: Ja, sozusagen. Du lenkst deren Energie nicht in die Bewusstseinsumschaltung hinein sondern steuerst sie in Deinem Inneren, um Dir selbst mit dem Verständnis der Energie, die diese Bewusstseinsumschaltung antreibt, behilflich zu sein.

Session 479
Tuesday, September 28, 1999 © 2000 (Private/Phone)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Vorlieben/Präferenzen
BeitragVerfasst: Mi 15. Nov 2017, 10:21 
Supraselbst
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Die folgende Übersetzung stammt von der Elias-Website
http://www.eliasweb.org/Session.aspx?sn=510&L=1

ELIAS: Wir machen weiter zum Thema Toleranz.

Ihr seht Toleranz als edle Äußerung an. Ihr wollt tolerant sein in Verbindung mit anderen Individuen und auch manchmal mit euch und, wie gesagt, stellt ihr Toleranz mit Annahme gleich. Wenn ihr tolerant seid, glaubt ihr auch voll Annahme zu sein, aber ich sage euch, das sind sehr verschiedene Äußerungen.

Ihr könnt Verhaltensweisen oder Aktionen oder Situationen tolerieren, aber Toleranz ist eine vorübergehende Äußerung. Annehmen dauert an. Toleranz ist eine Äußerung, die ihr vorübergehend euch oder anderen Individuen und sogar Situationen und Umständen gegenüber habt.

Ihr lasst euch vorübergehend nicht gegen gewisse Aspekte eurer Realität kämpfen in Erwartung einer Änderung. Ihr könnt ein Individuum vorübergehend tolerieren und auch eine zugrunde liegende Erwartung haben, dass sich etwas ändern wird, damit ihr annehmen könnt. Toleranz enthält Erwartungen. Es ist deswegen nicht mit Annahme synonym.

Annehmen ist Fehlen von Beurteilung und Erwartung, da Annahme eine echte Äußerung von "Es macht nichts“ ist. "Es macht nichts" gibt es bei der Toleranz nicht, weil es dabei in euren Äußerungen etwas ausmacht.

Es gibt auch eine zugrunde liegende Äußerung, die Toleranz begleitet:

Wenn ihr eine bestimmte Gruppe von Individuen toleriert, so seid ihr intolerant einer Gruppe von Individuen oder gewissen Äußerungen in Verbindung mit verschiedenen Individuen gegenüber. Wenn ihr in gewissen Bereichen tolerant seid, seid ihr auch in anderen Bereichen intolerant.

Annehmen ist ungeteilt. Annehmen schließt ein und ist in allen Äußerungen und allen Bereichen von euch enthalten. Es unterscheidet nicht oder schließt irgendwelche eurer Schöpfungen oder Äußerungen aus.

Ihr könnt gegenüber anderen Individuen tolerant denken oder sogar handeln und euch als edel anerkennen in diesen Äußerungen und Verhaltensweisen und euch sagen, dass ihr wirklich gut seid, weil ihr tolerant seid, und dass andere Individuen eurer Toleranz wert sind.

Das ist sogar noch edler von euch, und ihr könnt euch in eurem Edelmut bis zur Heiligkeit erheben, weil ihr so tolerant in Situationen und in Verbindung mit anderen Individuen oder euch selbst gegenüber seid.

Ich sage euch, dass eure Toleranz euch selbst gegenüber wirklich etwas anderes ist als eure Toleranz anderen Individuen gegenüber.

Eure Toleranz gegenüber euch selbst ist eine Verlagerung der Aufmerksamkeit von einem Bereich, der in eurer Wahrnehmung inakzeptabel zu sein scheint, zu einem Bereich eurer Äußerungen, die ihr anerkennen könnt. Das lässt euch teilweise euch bestätigen.

Ich sage nicht, dass Toleranz schlecht ist. Ich gebe euch nur eine Erklärung, damit ihr objektiv klarer erkennen könnt, was ihr erschafft, wenn ihr diese drei Handlungen setzt, damit ihr euch nicht selbst täuscht oder vormacht, dass eure Verhaltensweisen und Äußerungen etwas mit Annahme zu tun haben, wenn es nicht so ist.

Das gibt euch die Gelegenheit, eure eigenen Verhaltensweisen weniger misszuverstehen und zu erkennen, was ihr in euren Äußerungen und Verhaltensweisen erschafft.

Wenn ihr nach außen hin eure Einschätzung und Bewertung der Toleranz äußert, die ihr anderen Individuen zu gewähren meint, beurteilt ihr auch, und das ist keine Annahme.

Ihr sagt, dass Toleranz gut ist und Intoleranz schlecht, und wenn ihr toleriert, erwartet ihr, dass sich entweder die Situation oder eure Wahrnehmung der Situation oder ein Individuum verändert. Deswegen seid ihr in edler Weise nur vorübergehend tolerant, denn es gibt eine Erwartung, die diese Aktion begleitet.

Ihr könnt an eine religiöse Gruppe denken. Ihr meint "Ich bin wirklich tolerant diesen Leuten und ihrer Wahl gegenüber. Es beeinflusst mich nicht.“ Aber wenn ihr also diese Individuen so toleriert und ein Individuum trefft, das diese Äußerung nicht teilt, fällt ihr ein Urteil. Es gibt dann automatisch keine Annahme.

Die Erwartung besteht zum Teil, dass Toleranz gut ist. Die Erwartung besteht auch, dass in eurer Wahrnehmung andere Individuen eurer Äußerung folgen, da eure Äußerung tolerant und tolerant gut ist. Deswegen gibt es da eine Einschätzung, wie jedes Individuum seine Realität erschaffen soll und verstärkt die Duplizität in diesen Äußerungen.

Ich gebe euch diese Informationen über Toleranz aus gutem Grund, weil es in dieser Zeit, wie ihr wisst, große Energiebewegung und viele Äußerungen gibt, die ihr Umbruch und Schwierigkeiten nennt, und viele Individuen dazu neigen zu sagen, „Ich kann nicht annehmen. Deswegen mache ich den kleineren Schritt der Toleranz zuerst und das bringt mich der Annahme näher.“ Wieder einmal Erwartung.

Das ist wichtig. Jedes Mal, wenn ihr euch oder jemand anderem sagt, dass ihr tolerant seid, verbindet ihr damit auch eine Erwartung. Toleranz ist eine vorübergehende Äußerung mit einer Erwartung eines Ergebnisses. Toleranz ist nicht notwendigerweise eine Äußerung, die automatisch in Annahme übergeht.

Ich sage nicht, dass eure Schöpfung von Toleranz schlecht ist. Das ist sie nicht, aber sie kann gewisse Energiebewegungen vor euch tarnen. Sie kann Glaubensannahmen tarnen, die ihr euch nicht objektiv zu sehen erlaubt.

Lasst mich ein Beispiel geben.

Ihr könnt sagen, dass ihr einer Gruppe von Individuen gegenüber tolerant seid, die einer speziellen Rasse zugehört. In dieser Gesellschaft, die ihr habt, - an diesem physischen Ort, in diesem Land, mit diesen politischen Verhältnissen, die ihr in dieser speziellen Realität eurer Gesellschaft habt - in diesem Zusammenhang könnte man sagen, dass ihr alle in diesem Raum tolerant gegenüber Individuen afrikanischer Rasse seid.

Mit dieser Toleranz, die ihr so großzügig diesen Individuen gewährt, die als Afrikaner manifestieren, ist eine Erwartung verknüpft, dass das gut ist und somit andere Individuen dieser Äußerung folgen sollten.

Deswegen lassen wir ein Individuum in eure Gruppe kommen, das eine andere Ausrichtung von Glaubensannahmen hat und nicht tolerant zu diesen Individuen afrikanischer Herkunft ist. Dieses Individuum hat sehr starke Glaubensannahmen und drückt diese in Opposition zu den Individuen afrikanischen Herkunft aus.

Eure Reaktion ist in Verbindung mit eurer Toleranz und eurer Erwartung, euch dieser Person zuzuwenden und Beurteilung und einen enormen Mangel an Annahme zum Ausdruck zu bringen und zu sagen, dass sie unrecht tut und schlecht und inakzeptabel ist.

Das Individuum ist nicht akzeptabler oder inakzeptabler als das Individuum, das ihr toleriert. Sie sind gleich, und im Zusammenhang fehlender Trennung von Bewusstsein sind sie du selbst.

Eure Äußerungen von Toleranz oder Intoleranz spiegeln eure Annahme oder euren Mangel an Selbstannahme.

Die Bereiche, die Verhaltensweisen, die Äußerungen, die ihr bei euch für annehmbar, recht und gut haltet, spiegeln sich in eurer Toleranz. Diese Bereiche von euch selbst, die ihr für eure "Schattenseiten" haltet, die inakzeptabel sind und die ihr nicht toleriert, werden nach außen hin zu anderen Individuen als Intoleranz ausgedrückt.

Das geht in Richtung Vorlieben, die auch von euren Glaubensannahmen beeinflusst werden. Eure Glaubensannahmen gehen in ziemlich bestimmte Richtungen, und bei diesen Richtungen entwickelt ihr Vorlieben, und bei diesen Vorlieben sind einige Elemente eurer Realität gut und einige sind schlecht. Einige verdienen eure edle Toleranz und einige nicht.

Ihr toleriert kein Individuum, das ein anderes Individuum schlägt. Ihr seid tolerant gegenüber dem geschlagenen Individuum, aber ihr toleriert nicht den Täter. Das sind nur Wahlmöglichkeiten. Es gibt keine Opfer.

Jedes Mal, wenn ihr euch in die Lage eines Opfers begebt, beschränkt ihr eure Wahl, da ihr in eurer Wahrnehmung eure Realität nicht mehr selbst erschafft. Irgendein anderes Element der Realität erschafft sie für euch - eine Situation, ein Umstand, ein anderes Individuum.

Ich sage euch, ihr erschafft eure ganze Realität und auch alle eure Wahlmöglichkeiten, ob sie nun einschränken oder nicht.

Aber ich mache euch auch den Vorschlag, dass ihr in dieser Zeit rascher Energiebewegung und der Beschleunigung des Wandels euch wahrnehmen und euch euer selbst und eurer automatischen Handlungen und Verhaltensweisen in eurer Toleranz bewusst sein lasst und Toleranz nicht mit Annahme verwechselt, da beide wirklich verschieden sind.

Sitzung 510
Samstag, 4. Dezember 1999 (Gruppe/Pennsylvania)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Vorlieben/Präferenzen
BeitragVerfasst: Mi 15. Nov 2017, 10:22 
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ELIAS: Wir haben früher über deine Ausrichtung innerhalb der heutzutage gängigen Massenglaubenssysteme gesprochen, die im Konsum von gewissen Nahrungen sozusagen einen Nutzen für die Gesundheit sehen, richtig?

LISSETTE: Ja.

ELIAS: Und ihr nennt sogar gewisse Nahrungen "Gesundheitsnahrungen“.

LISSETTE: Ja, aber ich sehe auch, dass sich das alles im Kopf abspielt.

ELIAS: Du hast recht mit deiner umgangssprachlichen Bemerkung und ich sage dir, dass das - wie du weißt - eine Massenglaubensannahme ist, die erworben worden ist. Das heißt nicht, dass das falsch ist. Es ist eine Wahl, und es ist ein Ausdruck einer Massenglaubensannahme.

Aber ihr könnt euch in dieser Massenglaubensannahme bewegen ohne sie zu haben. Ihr könnt euch erlauben, mit dem Fluss eines Massenglaubenssystems zu gehen und das anzunehmen, indem ihr nicht mehr wegen irgendeines Aspektes dieser Glaubensannahme verurteilt, und gleichzeitig könnt ihr euren eigenen kreativen Ausdruck im Rahmen der Glaubensannahme erschaffen.

In ganz physischen Begriffen, nimmt man dein individuelles Beispiel, bist du dir also bewusst, dass die Idee oder die Vorstellung, dass gewisse Nahrungsmittel Heilqualitäten haben, eine Glaubensannahme ist oder dass gewisse Nahrungen gesünder als andere Nahrungen sind oder eurem physischen Körper nützlicher als andere Nahrungen sind. Du weißt, dass das auch Glaubensannahmen sind. Aber du entscheidest dich, dich physisch objektiv mit der Herstellung genau dieser Äußerung zu befassen.

LISSETTE: Ja.

ELIAS: So gibst du dir und anderen Individuen eine ganz objektive Gelegenheit und ein Beispiel - wie der kleine Setzling - zu erkennen, dass das nicht von Bedeutung ist.

Ihr könnt am Konsum von dem, was ihr Reformkost nennt, teilnehmen oder nicht. Ihr könnt diese Art von Küche bevorzugen und sie in eure Energiemanipulation einbauen, wenn ihr wollt und die Energie dieser Nahrungssubstanzen zu eurem Nutzen steuern, und es ist nicht von Bedeutung.

Es kommt darauf an, dass ihr erkennt, dass das eure Wahl ist und dass diese Wahl weder gut noch schlecht oder besser oder schlechter als irgendeine andere Wahl ist. Es ist eure Vorliebe, und Vorlieben sind nicht gut oder schlecht. Es ist nur das, was ihr wählt.

Warum sollt ihr deswegen eure Bewegung und euren Ausdruck eurer Kreativität nicht innerhalb dieser besonderen Richtung schaffen, unabhängig davon, dass er als ein Massenglaubenssystem ausgedrückt wird?

Es gibt einen Unterschied zwischen die Energie eines Massenglaubenssystems durch Teilnahme fortbestehen zu lassen und in Annahme dieser Glaubensannahmen an Massenglaubenssystemen teilzunehmen.

Das Andauern einer Glaubensannahme ist individuell oder en masse mit Urteilen verbunden.

Ich habe oft gesagt, das die Annahme einer Glaubensannahme nicht die Eliminierung der Glaubensannahme ist. Noch ist das der Ausdruck, dass ihr keine Meinung mehr oder Vorliebe oder sogar Gefühle und Emotionen in Bezug auf diese spezielle Glaubensannahme oder deren Wirkung habt, sondern dass ihr nicht verurteilt.

Deswegen erschaffst du einen freien Energiefluss und lässt deinen eigenen Ausdruck und auch die Entscheidungen und Vorlieben und den Ausdruck anderer Individuen zu. Verstehst du?

Sitzung 599
9.4.2000 (Privat/Telefon)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Vorlieben/Präferenzen
BeitragVerfasst: Mi 15. Nov 2017, 10:29 
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DREW: In den letzten 6 Monaten bekam ich sehr viel signifikante Bildersprache mit Vögeln, und das geht weiter. Ich denke, dass Du einmal sagtest, dass das mit der Kommunikation mit der Familie der Rose-Essenz zu tun hat (Rose ist Sumafi und wählt, in bestimmten Handlungen die Borledim-Bewusstseinsfamilie zu repräsentierten), was mir aber nichts sagt. Könntest Du mir bitte mehr dazu sagen.

ELIAS: Ihr partizipiert alle an dieser Bewusstseinsumschaltung, und wie Ihr Euch gewahr seid, dirigieren die Borledim- und die Vold-Bewusstseinsfamilien sozusagen diese Umschaltung, und da Ihr Euch individuell erlaubt, Euch zu öffnen und Euer Gewahrsein auszudehnen, gestattet Ihr Euch auch Bilder und Bestätigungen der fortgesetzten Energiebewegung innerhalb dieser Umschaltungen.

Viele Individuen manifestieren Bilder in Verbindung mit der Borledim-Bewusstseinsfamilie in Erkenntnis ihrer Richtung in dieser Umschaltung. Deshalb ist die Rose-Essenz die Essenz, mit der Du in Verbindung mit der Umschaltungsbewegung ein objektives Wiedererkennen identifizierst. Du offerierst Dir oft Vogel-Bilderwelt, also das, wie die Rose-Essenz wählt, physische Energie-Manipulationen zu äußern und zu offerieren.

Die von Individuen mit der Vogel-Bilderwelt erschaffene Interaktion ist nicht unbedingt kontinuierlich eine individuelle Äußerung g der Rose-Essenz. Die Rose-Essenz projiziert aber generell Energie, die in Eurer physischen Dimension in Verbindung mit allen Vögeln in jedweder Form in dieser physischen Dimension gehandhabt wird.

Wie ich schon verschiedenen Leuten sagte, die sich Bilderwelt oder ein sich Verbinden mit der Borledim-Energie erlauben oder Bildwelt in Verbindung mit der Rose-Essenz empfangen, haben alle Vögel in dieser Dimension einen Energie-Tupfen dieser Rose-Essenz inne, denn sie wählt, Energie in diese bestimmte Spezies in diese Dimension hinein zu projizieren. Die Rose-Essenz ist dieser bestimmten Bewusstseinsmanifestation zugetan. Ähnlich wie Ihr im physischen Fokus eine Vorliebe für einen Hund, eine Katze oder eine Vogel haben könnt, ist die Rose-Essenz den physischen Manifestationen zugetan, die in dieser physischen Dimension als Vögel geäußert werden.

Es ist nicht unüblich, dass Essenzen sich mit einer besonderen Zuneigung für eine spezielle physische Manifestation innerhalb einer physischen Realität identifizieren und dies äußern. Das können Gestein, Kristalle, Gebirge, Wasser oder eine bestimmte Kreatur sein, eine physische Energieäußerung für deren Energiekonfiguration sie in der physischen Dimension eine Vorliebe haben.

Dies ist Eurer Vorliebe für die Musik, für bestimmte Töne oder künstlerische Äußerungen ähnlich. Die Rose-Essenz projiziert einen Energietupfer-Aspekt in sämtliche in dieser Dimension physisch manifestierten Vögel, was hinsichtlich der tatsächlichen physischen Partizipation an dieser Dimension ohne Erschaffen einer physischen Fokus-Manifestation - d.h. vor diesem Zeitpunkt in Eurer linearen Zeit - sehr zweckmäßig ist.

Bis zu dieser Zeit hat diese Essenz nicht in Gestalt physischer Aufmerksamkeitsfokusse an dieser physischen Dimension partizipiert, aber sie wählt, an der Energiebewegung darin und am Erschaffen dieser physischen Dimension zu partizipieren. viewtopic.php?f=13&t=2199 Es gibt sehr unterschiedliche Methoden, wie eine Essenz an einer physischen Dimension partizipieren kann, ohne unbedingt tatsächliche Aufmerksamkeitsfokusse, was Ihr seid, zu manifestieren.

Während Ihr Euch ein Bemerken und das Ausdehnen Eures Gewahrseins erlaubt, verbindet Ihr Euch auch mit bestimmten Energieäußerungen, die Euch Eure Bewegung, Euer Vorankommen und Eure Partizipation an dieser Umschaltung und Euer Nicht-Getrenntsein bestätigen sowie dass Ihr nicht alleine partizipiert, da alle Individuen auf Eurem Planeten daran partizipieren. Dies ermöglicht Euch ein objektives Fühlen oder Empfinden Euer Partizipation, was Ihr als den Begriff des Euch Verbindens übersetzt. Ihr verbindet Euch bereits, denn Ihr seid bereits verbunden.

Vor dem Start dieser Bewusstseinsumschaltung war nach dem Design dieser physischen Dimension der Trennungsschleier sehr dicht, und Ihr habt absichtlich individuell und auch kollektiv Euer Vernetztsein und das Nicht-Getrenntsein vergessen.

Und beim Umzug in den Umschaltungsvorgang und dem Erweitern Eures Gewahrseins verschafft Ihr Euch auch Bilderwelt – denn Eure ganze Realität ist Bilderwelt – die Eure Aufmerksamkeit darauf lenkt, jene Elemente Eure Realität zu bemerken, die Ihr individuell als Umschaltungsäußerung identifizieren könnt. Ähnlich wie auch bei vielen anderen Teilnehmern dieses Forums, ist Dein inneres Identifizieren ein objektives Dich Verbinden mit der Rose-Essenz als Repräsentant der Borledim-Bewusstseinsfamilie, und dies erschafft in Deinem Inneren mehrere Identifizierungsschichten der Bewegung dieser Bewusstseinsumschaltung.

Wenn Ihr Euch objektive Bilderwelt offeriert, die Ihr bemerkt und womit Ihr Euch als einem Euch bekannten Element dieser Umschaltung identifizieren könnt, bestätigt Ihr Euch auch automatisch Eure Partizipation daran. Diese spezielle Äußerung wird von vielen Individuen mühelos objektiv identifiziert und erfordert wenig Denken oder Konzentration. Das Identifizieren erfolgt unmittelbar.

Du erlebst wiederholte Interaktionen oder ein Dich mit diesen Kreaturen Verbinden, was den objektiven Prozess des Nachdenkens über diese Merkwürdigkeit erschafft, und Du bemerkst das, und mit diesem Bemerken lenkst Du Deine Aufmerksamkeit in eine bestimmte Richtung, was es Dir erlaubt, Deine Partizipation an der Bewegung dieser Umschaltung zu identifizieren, denn die Richtung/Regie wird von diesen beiden Bewusstseinsfamilien gehandhabt.

Im Gegensatz dazu erschaffen Individuen keine enorme objektive Identifizierung und Verbindung mit von der Vold Familie wiederholt geäußerten Elementen, denn sie erlauben sich nicht, sich ebenso intensiv mit der Essenz zu identifizieren, die jene Familie repräsentiert.

Auch das ist verständlich, denn Essenzen der Borledim-Bewusstseinsfamilie lenken die Aufmerksamkeit, Absicht und Energie auf das Manifestieren physischer Essenz-Fokusse, auf die physischen Manifestationen und deren Richtungen/Regie/Führung. Du identifizierst Dich objektiv mit dieser Absicht, die Dir mehr vertraut ist, da Du physisch manifest bist, und Du hegst auch Zuneigung für diese Essenz-Familie und ihre Erschaffen physischer Manifestationen und ihre diesbezügliche Energie-Führung/Richtung.

Nur wenige Individuen auf Eurem Planeten sehen Kleine (Kinder) ohne auf irgendeine Weise angesprochen zu sein. Nur wenige Individuen empfinden gegenüber Euren neuen Manifestationen sehr negativ. Unabhängig davon, ob Ihr wählt, vereinbarungsgemäß den Eintritt eines neuen Fokus in dieser physischen Dimension zu fördern, identifiziert Ihr Euch alle momentan größtenteils mit kleinen Kindern und erschafft Zuneigung für diese neue Manifestationen Eurerselbst in dieser physischen Dimension und seid ihnen zugetan. Dieses zugrundeliegende Identifizieren assoziiert Ihr mit der Borledim-Familie, weshalb es eine automatische Zuneigung für diese Essenz-Familie gibt.

Diese Essenzfamilie identifiziert sich auch mit einem bestimmten Farbton, der in Eurer physischen Dimension besänftigend/beruhigend wirkt, nämlich rosa (pink). Das ist eine sehr beruhigende und besänftigende Farbschwingung.

Alle dies Elemente tragen dazu bei, dass Ihr Euch mit dieser Essenzfamilie identifiziert, und da Ihr Euch erlaubt, Euer Gewahrsein zu öffnen, fühlen sich die unter Euch, die in ihrem Fokus starke Furcht äußern, von jener Essenzfamilie und der Rose-Essenz als ihrem Repräsentanten in diesem Forum angezogen, denn sie ist labend, beruhigend und offeriert Euch eine Äußerung des Annehmens.

Session 502:
Thursday, November 11, 1999 © 2000 (Group/California)


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Vorlieben/Präferenzen
BeitragVerfasst: Mi 15. Nov 2017, 10:47 
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RODNEY: Ein Name oder eine Gruppe ähnlicher Namen tauchte im Laufe der Jahre immer wieder für mich auf, Shirley, Cheryl oder Sherri. Diese Namen sind alle etwas ähnlich, und es waren die Namen von Leuten, die auf erfreuliche Weise einen wesentlichen Einfluss auf mich hatten.

Unser kleiner Kreis trifft sich einmal wöchentlich, und wir praktizieren im meditativen Zustand gegenseitiges Heilen. Vor etwa zwei Monaten kam eine mir nicht bekannte junge Frau, die sich als Cheryl vorstellte, und als wir ans miteinander Teilen gingen, gab sie jedem im Kreis eine Botschaft, die auf unglaublich liebevolle Weise ermächtigend war. Keiner unterbrach sie, und sie hinterließ einen sehr nachhaltigen Eindruck bei mir. Seitdem bin ich ihr nicht mehr begegnet. Kannst Du mir etwas zu der Art der von ihr ausgegebenen Energie sagen? Ich hatte den Eindruck, dass sie jeden im Zimmer bezauberte/hypnotisierte (mesmerized), und es war sehr effektiv. Kannst Du etwas dazu sagen.

ELIAS: Okay. In diesem bestimmten Fokus assoziierst Du eine bestimmte Art oder Eigenschaft der Energie, die für Dich mit einem bestimmten Ton erkennbar ist, mit Deiner Essenz. Bei der Übersetzung dieses Namens oder Klangs, nicht unbedingt des individuellen Namens sondern des Klangs, gibt es eine physische Übersetzung einer bestimmten tonalen Eigenschaft der Essenz, und das ist eine Eigenschaft, für die Du eine Vorliebe hast.

In diesem Deinem Fokus hast Du eine Vorliebe für diese tonale Eigenschaft erschaffen, die in Eurer physischen Dimension als eine Art Klang und dann in das Identifizieren mehrerer ähnlich klingender Namen übersetzt werden kann. Es sind nicht nur die Assoziation mit dem Wort oder die Übersetzung des Klanges, für die Du in diesem Fokus eine Vorliebe erschaffen hast sondern auch eine bestimmte Art der Energieäußerung, die sich oft in von Dir als positiv gesehene Manifestationen übersetzt. Du hast Dir erlaubt, bestimmte Äußerungen von Individuen zu bemerken und von ihnen angezogen zu werden, die einen physischen Namen haben, bei dem Du eine Ähnlichkeit mit der Eigenschaft dieses Essenz-Tons identifizierst.

Dies ist eine Übersetzung der Energie, die sich auf unterschiedliche Weise manifestiert, und bei diesem Übersetzen eines von Dir erkannten Essenz-Elements wirst Du von spezifischen Manifestationen und Äußerungen angezogen, die Dich sozusagen an Deine Vorliebe für diese bestimmte tonale Essenz-Eigenschaft erinnern. Sie kann auf sehr unterschiedliche Weise übersetzt werden, aber um die Besonderheit der tonalen Eigenschaft zu unterstreichen, fühlst Du Dich insbesondere von einer Bildersprache angezogen, die eine objektive Ähnlichkeit aufweist, was Dir erlaubt, es zu bemerken, denn Du wirst Dir sagen, dass es da ein Element von Zufall gibt.

Ob Du Dir nun sagst, dass Du an Zufälle glaubst oder nicht, so scheinen die Ähnlichkeiten in physischer Hinsicht zufällig zu sein, was Deine Aufmerksamkeit hat. Die Individuen, die Du hierbei anziehst, sind allesamt Frauen mit ähnlichen Namen. Und in bestimmten Augenblicken gibt es auch Ähnlichkeiten in der Energie, die sie bei bestimmten Äußerungen und Manifestationen erschaffen und projizieren.

Manche von ihnen mögen diese Energieart in ihrem Fokus nicht ständig projizieren, aber Du wirst von solchen Augenblicken angezogen, in denen Du Dir erlaubst, diese projizierte Energie-Art objektiv zu sehen und in Verbindung mit dieser physischen Namensgebung und physischen Manifestationsweise zu interagieren, was zusammen die Ähnlichkeit mit der tonalen Eigenschaft der Essenz erschafft, an die Du Dich erinnerst.

Dieses von Dir erwähnte Individuum bot Dir die Chance, flüchtig in physisch objektiver Hinsicht eine Essenz-Äußerung zu erblicken. Dieses Individuum ist durchaus physisch fokussiert. Es partizipiert an Eurer physischen Dimension und ist - so wie Du - darin manifest. Aber ähnlich wie Du hat sie sich erlaubt, ihr Gewahrsein zu erweitern, und bisweilen erlaubt sie sich, ihre Aufmerksamkeit in einem intensiven Gewahrsein des Selbst als Essenz zu haben und auch im Draußen das zu äußern, was man als ein zum Ausdruckbringen der Essenz bezeichnen könnte, was Du als eine andere Eigenschaft als die Norm in Eurer akzeptierten Realität identifizierst.

Du hat Dir erlaubt ein anderes Individuum zu sehen, ihm zu begegnen und an diesem Erlebnis zu partizipieren, das sich ebenfalls in Verbindung mit dieser Bewusstseinsumschaltung bewegt und diese jetzt verwirklicht und sein Gewahrsein erweitert und bisweilen objektiv das Äußern des Annehmens des Selbst zulässt und die Aufmerksamkeit auf das Selbst gerichtet hält. Das natürliche Nebenprodukt dieser Essenzäußerung manifestiert sich als Annehmen und Anerkennen/Bestätigen von allem, was außerhalb seinerselbst ist.

Du und die anderen Teilnehmer an diesem Szenario haben sich die Chance einer Inspiration offeriert, ein vorübergehendes objektives Sehen Eurerselbst und dessen, was Ihr seid und was Ihr im physischen Fokus in der physischen Dimension erschaffen könnt, nicht nur das, was dieses Individuum Euch so wundersam schön geäußert hat, sondern dies war - worüber wir heute hinsichtlich von Spiegelbildvorgänge sprachen – die dargebotene Äußerung eines anderen Individuums, das Euch eine Inspiration spiegelt und Euch zu erkennen erlaubt, dass Ihr dasselbe wie die Essenz seid.


Session 568
Monday, February 21, 2000


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Vorlieben/Präferenzen
BeitragVerfasst: Mi 15. Nov 2017, 16:57 
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CHRIS: … Ich verstehe es so, dass angesichts aller Fokusse, die wir in dieser und anderen allen Dimensionen haben, unsere Dimension in Bezug auf Furcht und alle diese Dinge ein bisschen dicht ist. Kannst Du mir sagen, welche Dimension für Dich am vergnüglichsten war?

ELIAS: Das ist eine interessante Frage. Es eine Sache der individuellen Einschätzung einer jeden Essenz, denn Essenzen erkunden in physischen Dimensionen sehr viele verschiedene Äußerungsarten und Erlebnisse.

Diese physische Dimension offeriert eine enorme Vielschichtigkeit und die Chance, in vielen verschiedenen Richtungen zu forschen, weshalb sie mit ihrer Vielfalt und dem Angebot von Abwechslung für die physische Erforschung des Bewusstseins eine der interessantesten Dimensionen sein mag.

Es gibt einige andere physische Dimensionen, die vergleichbare Herausforderungen offerieren, aber was die physische Dimension anbelangt, die den größten Spaß offeriert, so ist das eine Sache der Einschätzung oder der Evaluierung seitens einer jeden Essenz und ihrer individuellen Vorlieben.

CHRIS: Ich verstehe, aber wie ist das für Dich persönlich?

ELIAS: Was mich als Essenz und meine Partizipation an physischen Dimensionen betrifft, so hege ich eine Vorliebe für diese physische Dimension und auch noch für eine andere physische Dimension, da sie meiner Aufmerksamkeit eine interessante und anregende Herausforderung beim Erforschen unterschiedlicher physischer Äußerungsarten offerieren.


Session 569
Tuesday, February 22, 2000-1






GAST: Es gibt also kein Besser.

ELIAS: Nein.

GAST: Aber es gibt bessere Erlebnisse.

ELIAS: Nein.

GAST: Vergnüglichere Erlebnisse.

ELIAS: Ja, Du kannst sagen, dass ein Erlebnis vergnüglich ist, und ein Anderes ist es nicht. Das ist eine Sache der Vorliebe, und Ihr habt tatsächlich Vorlieben, aber eine Vorliebe ist nicht besser als Andere. Eine von Euch bevorzugte Äußerung ist nicht besser als eine Andere. Beides sind lediglich Äußerungen, und eine davon wird von Euch bevorzugt. Ein Objekt ist nicht besser als ein anderes, aber Ihr könnt für ein Objekt eine Vorliebe haben.

Session 640
Wednesday, June 14, 2000


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 Betreff des Beitrags: Re: Elias: Vorlieben/Präferenzen
BeitragVerfasst: Do 16. Nov 2017, 11:02 
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ELIAS: Das bei einer Manifestation gewählte Geschlecht betrifft lediglich das physische Aussehens und die Funktion. Die sexuelle Vorliebe ist Sache des Individuums, aber…

JOSEPH: Wie weit geht das?

ELIAS: Die Vorliebe ist ebenfalls nicht vorherbestimmt und wird persönlich gewählt.

JOSEPH: Eine Wahrscheinlichkeit, die jederzeit gewählt werden kann?

ELIAS: Diese objektive Vorliebe hat nichts mit dem Geschlecht oder mit der Orientierung zu tun. Sie wird bezüglich Eurer physischen Manifestation gewählt und bezieht sich auf diese physische Dimension und ihr Design.

Es kommt vor, dass eine Essenz ihre Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Manifestation fokussiert, und das Individuum wählt eine bestimmte Vorliebe, die es während des gesamten Fokus beibehält. Sehr oft, aber nicht immer, ist das die bevorzugte Wahl, aber das ist keine Regel.

Da diese Wahl oft getroffen wird, erweckt dies für Eure physische Sichtweise und für Euer Verständnis den Anschein, dass sie bereits vor der Manifestation getroffen wurde, und dass eine bestimmte Äußerung vorherbestimmt wäre, was jedoch weder die Entscheidung noch die Vorliebe oder Situation ist. Die gewählte sexuelle Interaktion mit einer anderen Person ist definitiv Sache der gewählten Vorliebe, die eine objektive Schöpfung/Erschaffen in dieser physischen Dimension ist.

JOSEPH: Bezüglich der Vorlieben und der objektiven Wahl wundert es mich, dass es Millionen von Männern gibt - einige kennen ich, andere nicht - die homosexuell nicht aktiv sind und versuchen, ihren Drang zu bekämpfen. Wie kann die objektive Wahl in Konflikt sein mit…

ELIAS: Es ist objektiv, und alle Eure Konflikte bei jedweder Äußerung sind objektiv.

JOSEPH: Der Drang nach homosexuellen Erlebnissen scheint nicht objektiv zu sein und aus anderen Gefilden herzurühren, denn deren objektives Begehren bleibt innerhalb des gesellschaftlichen heterosexuellen Rahmens.

ELIAS: Nicht unbedingt. Es sind geäußerte Glaubenssätze. Jede Äußerung, Bewegung oder Entscheidung, die Ihr im Wachzustand in Eurer physischen Realität durch Denken, Gefühle, Emotionen oder physische Handlungen erschafft, ist eine objektive Wahl, ein Element und eine Äußerung Eurer objektiven Realität.

Sogar Elemente Eurer Träume sind objektiv, denn alle Traumerinnerungen, die mit vertrauten Gegenständen und Handlungen Eurer physischen Wachrealität zu tun haben, könnte man als objektiv bezeichnen.

JOSEPH: Ich denke, dass ich das noch mehr assimilieren muss, bis ich es verstehen kann. In meinem Leben gab es mehre Männer, die zwischen einem Interesse an Männer bzw. an Frauen hin und her schwankten. Keiner konnte beschreiben, was er fühlt. Am wichtigsten ist Louis, der mich seit 1982 besucht, und es war eine sehr schöne Erfahrung. Als wir uns erstmals begegneten, gründete er eine Familie – jetzt sind zwei seiner Söhne auf der High School – und dann ließ sich seine Frau scheiden, und er wollte weiterhin mit ihr verheiratet bleiben. Ich kann seine Gefühle für Männer und Frauen nicht verstehen. Kannst Du mir mehr dazu sagen? (gekürzt)

ELIAS: Deine gedanklichen Schwierigkeiten bei diesem Thema sind ein Äußern Deiner sehr intensiv gehegten Glaubenssätze, und das erschafft…

JOSEPH: Welche Glaubenssätze?

ELIAS: Glaubenssätze bezüglich der Sexualitätsäußerung. Du fokussierst Deine Aufmerksamkeit…

JOSEPH: Persönliche Glaubenssätze oder solche, bei denen ich mich an der Gesellschaft orientiere?

ELIAS: Beides. Deine Aufmerksamkeit fokussierst Du hierbei intensiv in einer festgelegten Assoziation, und das, was nicht zu den von Dir für akzeptabel gehalten Äußerungen passt, ist für Dich unverständlich. Diese Äußerungen und Definitionen können mühelos mit dem Einfluss der persönlichen Glaubenssätze sowie der Ausrichtung an Massen-Glaubenssatzsystem erklärt werden, was Du ebenfalls tust, aber auf andere Weise.

Manche lassen sich stark durch gesellschaftliche Glaubenssätze beeinflussen oder hegen auch sehr starke Glaubenssätze und lassen zu, dass diese Glaubenssätze ihre Wahrnehmung sehr beeinflussen und ihnen somit ihre Realität diktieren, weshalb sie diese davon stark beeinflusste Realitätsvariante erschaffen, was Du ebenfalls tust.

JOSEPH: Meinst Du damit, dass sie in Einklang mit den Massen-Glaubensätzen ein Leben als verheiratetes heterosexuelles Paar führen?

ELIAS: Ja.

JOSEPH: Doch ihre reale Vorliebe/Wahl wäre eine homosexuelle Existenz?

ELIAS: Es ist nicht unbedingt das, was Du als reale oder irreale Entscheidung bezeichnest. In bestimmten Situationen äußern sie ihre Realität so, wie Du es angefragt hast. Es ist nicht irreal, das jemand sich an Massen-Glaubenssatzsystemen ausrichtet und in seinem Fokus das Design erschafft, sich heterosexuell zu äußern und zugleich auch bestimmte Bedürfnisse, Wünsche oder eine Faszination für das Erleben homosexueller Aktivitäten empfindet.

Das ist keine Entweder-oder-Sache sondern der Einfluss von Glaubenssätzen, dass Ihr in Eurem Fokus für das Äußern Eurer Sexualität die eine oder die andere Richtung wählen müsstet.

Doch es sind objektiv gewählte und geäußerte, durchaus wandelbare Vorlieben. Sie können in Eurem Fokus durchwegs in einer Richtung geäußert werden, aber das sind keine Regel und kein Absolutum, und Ihr könnt Eure Vorlieben jederzeit ändern. Die Wahl liegt bei Euch. Das ist eine Äußerung Eures angeborenen freien Willens.

Ihr seid in keiner Vorliebe eingesperrt, auch nicht bei der Wahl des männlichen oder weiblichen Geschlechts oder den drei Orientierungen. Ihr seid wirklich nicht in diese Erfahrungen und Entscheidungen eingesperrt. Aber bei bestimmten Äußerungen habt Ihr solch starke Glaubenssätze erschaffen, dass Ihr Eure Entscheidungen nicht ändert und auch nicht erkennt, das sie wandelbar sind, weil Ihr sie als Absoluta erachtet.

In diesem physischen Fokus hast Du Dich im männlichen Geschlecht manifestiert, und es ist für Dich objektiv unverständlich, ganz realistisch zu erkennen, dass dies eine gewählte physische Konfiguration ist und dass Du mittels der Wahrnehmung fähig bist, jederzeit diese Energiekonfiguration der physischen Masse zu ändern.

Wie gesagt, wählt Ihr subjektiv die Orientierung Eurer Manifestation in dieser Dimension. Und obwohl Ihr diese Entscheidung theoretisch ändern könntet, tut Ihr es nicht, denn Ihr könntet auch Euer physisches Geschlecht ändern und tut es nicht, und im Grunde genommen ist es durchaus verständlich, dass Ihr diese Energieäußerung des Änderns dieser Entscheidung nicht praktiziert, da Ihr simultan auch noch viele andere Fokusse mit einer anderen Wahl erlebt.

Erlaube, Dir die Stärke Deiner Glaubenssätze zu sehen und zu erkennen, wie sehr sie Deine Wahrnehmung im physischen Fokus beeinflussen. Du wählst in diesem Fokus bestimmte Äußerungen, die für Andere verwirrend oder sogar unverständlich sein mögen, da diese nicht innerhalb ihres Erlebnisdesigns sind. Ihre Glaubenssätze tendieren zu anderen Äußerungen und beeinflussen ihre Wahrnehmung, was Du ebenfalls bezüglich der eigenen Glaubenssätze tust.

Objektiv verwirrt es Dich, die Wahl anderer Personen in ihrem Fokus zu sehen, weil deren Wahl nicht in Einklang mit Deinen Glaubenssätzen, Deiner Wahrnehmung und Deinen Entscheidungen ist, was nicht heißt, dass sie sich selbst oder ihre Realität ineffizient äußern oder auf ihre Erfahrungen verzichten würden. Ihr alle erschafft Eure Werterfüllung und Erlebnisse, die für Euch nützlich sind. Sie mögen objektiv unbehaglich sein und einen Konflikt oder Verwirrung bringen, aber sie sind nützlich, und Ihr wählt alle diese Erlebnisse.

(Eindringlich) Das Konzept, dass Ihr tatsächlich objektiv jederzeit Eure ganze Realität erschafft, und dass diese ganze Realität von Euch gewählt wird – sie ist Eure Wahl - das ist für Euch am schwierigsten zu inkorporieren.

JOSEPH: Kann ein sehr maskuliner Mann auch die Orientierung soft = weich haben?

ELIAS: Ja, und auch ein Mann, der extrem weibliche Eigenschaften an den Tag legt, kann die Orientierung common = allgemein, oder intermediate = dazwischen haben.

JOSEPH: Okay, jeder kann also jede Orientierung haben?

ELIAS: Ja, und dies ist hinsichtlich sexueller Vorlieben kein entscheidender Faktor. Die Vorliebe ist eine völlig andere Äußerung, die objektiv gewählt wird.

Session 656
Monday, July 3, 2000


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