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 Betreff des Beitrags: Das Warum-Spiel
BeitragVerfasst: So 16. Aug 2009, 15:28 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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Mit Genehmigung von Connee Chandler


Abraham englische Mailing-Liste, Lektion 6

Inhalt und Aufgaben: Das Warum-Spiel

Zusammengestellt von Connee Chandler



Themen-Zitat für diese Woche:

„Sobald Ihr anfangt, Eurem Begehren „warum’s“ beizufügen, fangt Ihr an, wirklich Schwingungen in Übereinstimmung mit dem, was Ihr seid, zu erzeugen, und wenn dies geschieht, dann teilen sich die Meere und die Berge bewegen sich, und Menschen kommen aus dem Hölzern hervor, um Eurem Wunsch zu entsprechen.

Abraham-Hicks Tagesplan-Kalender, Seite 35.

„Wenn Ihr über das sprecht, was Ihr begehrt und warum dies so ist, bringt Euch dies immer in Eure Mitte. Es bringt Euch immer zur Schwingung Eures Inneren Kerns, und sobald Eure Schwingungen in Harmonie mit dem sind, was Euer Inneren Kern ist, habt Ihr den Blickpunkt Eures Inneren Wesens erlangt.

Sobald Ihr darüber sprecht, warum Ihr dort sein wollt, sind Eure Schwingungen so, als ob Ihr bereits dort drüben sein würdet. Eure Schwingungen in Eurem Jetzt werden Euer Anziehungspunkt, und das „Dort Drüben“ gelangt an Euren Standort und wird zu Eurer physischen Wahrnehmung.

Abraham-Hicks Tagesplan-Kalender, Seite. 409.

Ich habe niemals Abraham spezifisch über dieses kraftvolle Verfahren sprechen und es dann das „Warum-Verfahren“ nennen hören. Ich habe es von Andy Harrington, dem früheren Inhaber der Abraham-Hicks Mailing Liste gehört, der sagte, er habe es vor Jahren so von Abraham gelernt. Wenn Ihr Euch jedoch den Abraham-Hicks Tagesplan-Kalender anseht, so steht auf der Rückseite der ersten 512 Seiten, die wir üblicherweise als Platzdeckchen-Methode bezeichnen, tatsächlich das „Warum-Spiel.“ Die Platzdeckchen-Methode wird nicht vor Seite 514 beschrieben.

Auf mehr als 500 Seiten steht auf der Kalenderblattrückseite, dass man sich eine Liste machen soll von: „Dingen, die ich heute tun will und eine von Dingen, die ich zu sein, zu tun und zu haben beabsichtige. Und ganz unten auf diesen Seiten werdet Ihr gebeten, die Frage zu beantworten: Warum begehre ich es? … Ich begehre es weil…“

Beim Warum-Verfahren geht es nur darum, das was Ihr begehrt, schriftlich festzuhalten und dann alle Gründe dafür aufzuschreiben, warum Ihr danach verlangt. Abraham sagt, es ist leichter, an den Standort des Gefühls zu gelangen, wenn Ihr nach dem „Warum“ fragt. Wenn Ihr nach dem „Wie“ fragt, verpfuscht Ihr immer Eure Schwingungen. Doch wenn Ihr nach dem „Warum“ fragt, werdet Ihr am Gefühlsstandort immer klarer und klarer. Vielleicht ist dieser Gefühlsstandort viel eher das, was Ihr endgültig sucht als es ein Objekt, eine Beziehung oder eine Erfahrung ist. Das Warum-Spiel verleiht dem endgültigen Begehren große Klarheit. Es ist zum Beispiel möglich, dass Ihr Euch vielmehr mächtig und sexy fühlen wollt, als eine rote Corvette zu fahren. Und manchmal entdeckt man nur durch die wiederholte Warum-Frage, dass man dieses Gefühl schon im derzeitigen Augenblick haben kann und nicht erst nach Erhalt der Corvette. Und sobald Ihr den Gefühlsstandort erreicht habt, entdeckt Ihr, dass Ihr etwas erhaltet, eine rote Corvette oder noch etwas tolleres, das in totaler Übereinstimmung mit diesem Gefühlsstandort ist.

Auf Seiten 111-115 des Kalenders beschreibt Abraham genauer, warum wir „warum“ fragen sollen!

„Wählt das Begehren, die Wünsche oder Absichten, die zurzeit für Euch am wichtigsten sind und schreibt jeden einzelnen in die Kopfzeile eines separaten Blattes wie folgt:

„Ich beabsichtige zu erhalten ….“und schreibt auf, was immer es auch sei, was Ihr zu empfangen wünscht. Und dann nehmt Euch jedes einzelne Blatt vor und vervollständigt es eines nach dem anderen wie folgt: Unter Eure Absichtserklärung schreibt: „Das sind die Gründe, warum ich beabsichtige …“ und dann nehmt Eure Absicht wieder auf. Und schreibt alle die Gründe auf, warum Ihr Euch dies wünscht.“ " [Kursiv: Dies ist das Warum-Spiel”!]

“Beim Schreiben seid Ihr am stärksten Fokuspunkt, den Ihr mit Eurem bewusst denkenden Wesen erreichen könnt. Schreibt auf, was aus Euch hervor strömt. Nicht das, was ein anderer möchte, dass Ihr es Euch wünscht, sondern das, was für Euch selbst wichtig ist. Schreibt so lange, wie es natürlich fließt. Erzwingt es nicht.“

Und nun wendet das Blatt Papier um und schreibt oben auf die andere Seite: Ich weiß, dass ich dies erlangen werde weil… Und nun nennt und schreibt alle Gründe auf, die Euch einfallen, weshalb Ihr bekommen werdet, was Ihr auf der anderen Seite geschrieben habt. Lasst es wiederum frei fließen.“

Sie (Abe) schreiben weiter auf Seite 115 folgendes: „Auf der Vorderseite Eures Blatts habt Ihr Eure Absicht formuliert und darunter (durch das Warum-Spiel) habt Ihr das Begehren oder den Absichtsanteil Eurer Erschaffungsgleichung vergrößert. Auf der Rückseite habt Ihr den Zulassungsanteil Eurer Erschaffungsgleichung ebenfalls vergrößert. Und nun ist sie vollständig.“

Deshalb erfüllt das Warum-Spiel - verbunden mit unserem Erinnern an die Gründe, warum wir wissen, dass wir das, was wir beabsichtigen, auch erreichen werden (wir sind Wesen von größerer Perspektive, wir wissen um die absichtsvolle Erschaffung, den Fokus, das Gesetz der Anziehung und die Abraham-Verfahren!) – darum erfüllt es die Erschaffungsrezeptur: begehrt es, lasst es zu, und es ist!


Aufgaben: Das Warum-Spiel

Sucht Euch eine der folgenden Übungen aus:

1. Wählt etwas aus Eurer Erschaffungskiste, was Euch wirklich entzückt oder was Ihr Euch wirklich von der Universum-Seite des Platzdeckchens wünscht. Schreibt ganz oben auf das Blatt: Ich wünsche mir ¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬_____________________ , weil: und nun schreibt zehn Minuten lang (oder bis Euch keine Gründe mehr einfallen) warum Ihr diese besondere Sache begehrt. Am Ende angekommen seht Euch noch einmal an, was Ihr aufgeschrieben habt und stellt fest, dass dies die von Euch begehrte Erfahrung gegenüber der Sache, die Ihr begehrt, deutlicher macht.

2. Eine noch tiefere Erfahrung des Warum-Spiels erlangt Ihr, wenn Ihr die nachstehende Übung zusammen mit einem Freund/in macht:

Sitzt gegenüber. Entscheidet, wer zuerst spricht. Die andere Person wird die Fragen stellen. Stellt einen Wecker auf fünf Minuten ein oder lasst den Frager die Uhr beobachten. Der Frager wird dem Sprecher folgenden drei Fragen stellen:

1. Was begehrst Du wirklich?

2. Welche Gestalt siehst du dieses Begehren annehmen?

3. Welche besondere Erfahrung wünschst Du durch das, was Du begehrst, zu machen?

Wenn der Sprecher die drei Fragen beantwortet hat, fährt der Frager fort, diese nochmals zu stellen, genauso wie beim ersten Mal. Und dann noch einmal, und noch einmal. Oft stößt die die dritte Frage genau auf das Warum des Begehrens und wird zum Ausgang der nächsten Antwort, die wiederum lautet: Was begehrst Du wirklich? Wenn der Sprecher nach fünf Minuten immer noch weitere Antworten produziert, fragt weiter. Wenn der Sprecher immer nur aus vollem Halse schreit: „Ich will wirklich ein rotes Auto haben“, dann gebt es auf! Wenn der Sprecher zu einem zufriedenstellenden Endergebnis darüber gelangt, was er/sie sich wirklich wünscht, gebt ihm/ihr die Möglichkeit, ein paar Notizen über das Verfahren anzufertigen, und dann tauscht die Rollen.

In meinen Seminaren hilft diese Version des Warum-Spiels den Leuten wirklich, sich darüber ganz klar zu werden, was sie sich am meisten in ihrem Leben wünschen. Oft verbirgt sich hinter dem, was auch immer sie ursprünglich begehrten, der Wunsch nach einem Gefühl der Selbstliebe, des Selbstrespekts, der Freude oder des sich Wohlfühlens. Vielleicht ist es auch ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit mit ihrem Leben oder etwas anderes, das sie sehr tief empfinden möchten. Ich habe mehrere Leute beobachtet, die vier oder fünf Schichten tief in ihr Begehren eintauchten, nur um freudig zu entdecken, dass sie *bereits* etwas in ihrem Leben manifestieren, das ihnen jenes Gefühl verschafft, wonach sie mit ihrer Manifestierungssehnsucht außerhalb von sich selbst Ausschau hielten.

Der andere Bonus ist, dass die Person manchmal wirklich nur im Kleinen denkt, und dieses Verfahren erweitert ihre Vision von dem, was sie wirklich begehrt.

Als ich es selbst neulich machte, fing ich wie folgt an: „Ich möchte mehr Schüler in meinen Seminaren haben.“ Während ich das Verfahren immer wieder durchführte, fing ich an, darüber zu sprechen, dass ich mehr Schüler haben möchten, als ich direkt erreichen oder mit ihnen arbeiten könnte, wie es jetzt mit den Internet-Kursen der Fall ist. Und dann sprach ich über Hör- oder Videobänder und vielleicht auch Bücher. Was ich jedoch endgültig begehrte war es, insgesamt telepatisch andere Bewusstsein durch mein Leben und meine Arbeit anzuheben. Und als ich am gleichen Nachmittag nach Hause kam, hatte ich den Beweis in meiner Mailbox, der mir sagte, dass ich jemanden, der sehr weit weg von mir wohnte, telepathisch in die Höhe gehoben hatte. Das Verfahren half mir wirklich zu erkennen, dass ich nirgendwo hingehen oder etwas anderes tun musste, als das, was ich bereits tat, um das zu bewerkstelligen, was ich am meisten begehrte. Ich muss nur meinem eigenen Entzücken folgen, weiterhin auf meine Arbeit fokussiert sein, und alles andere fügt tsich von hier aus zusammen.

Viel Spaß bei meinem Spiel.

Sehr interessant:
Elias Glaubenssätze Annahme des Selbst

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Lektion 7: Das Platzdeckchenverfahren

Sehr viele interessante Seth-Zitate findet Ihr hier viewtopic.php?f=1&t=945
die ebenfalls weiterführende Informationen bieten.

Auch sehr interessant: viewtopic.php?f=1&t=1070 Seth, Kulte als unverzeihlich Demonstration von Dummheit



Kris-Text: Fragt einfach warum; viewtopic.php?f=6&t=69


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