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 Betreff des Beitrags: Ein Drehbuch schreiben
BeitragVerfasst: So 16. Aug 2009, 15:26 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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abraham-hicks@yahoogroups.com

Mit Genehmigung von Connee Chandler


Abraham englische Mailing-Liste, Lektion 4

Inhalt und Aufgaben: Ein Drehbuch schreiben

Zusammengestellt von Connee Chandler



Themen-Zitat für diese Woche, Aber-Kalender, Seite 679:

„Die meisten von Euch verfassen kein sehr absichtsvolles Drehbuch. Die meisten von Euch reagieren auf Konditionen; Ihr sprecht über das, was geschehen ist. Ihr sprecht über das, was ist oder war. Die meisten von Euch sind nicht absichtsvoll bei dem, was sie begehren. Und manchmal bietet Ihr anfangs einen ebenso starken oder noch stärkeren Widerstand an, obwohl Ihr klar aussagt, was Ihr begehrt…. Ihr müsst begehren, zulassen und es ist. Oder es begehren, glauben und es ist. Wir sagen es Euch noch entschiedener: begehrt es, widersteht nicht, und es ist, und zwar ausnahmslos in jedem Einzelfall.“

Notizen aus der Abe-Sitzung Dallas 1995 (Vielen Dank an Bobbi aus der Abraham Mailing-Liste für die Mitschrift!)

EIN DREHBUCH SCHREIBEN heißt ein Schreckgespenst zu nehmen, das Euch wirklich geängstigt hat und buchstäblich Eure schwingungsmäßigen Angewohnheiten in dieser Angelegenheit zu ändern.

Spielt damit, und das ist wichtig, geht es mit leichter Hand an und habt Spaß dabei. Wir könnten uns so sehr mit diesen Verfahren beschäftigen, dass Ihr zu gegebener Zeit vom Verfahren selbst geradezu überwältigt sein würdet. Wir möchten Einfachheit in Euer Leben bringen.

„Wir möchten, dass Ihr erkennt, dass Euch in jedem Augenblick Eures Lebens ein Leitsystem begleitet. In jedem Augen blick, in dem Ihr nicht in schwingungsmäßiger Übereinstimmung mit der Energiequelle seid, spürt Ihr dies. Wenn Ihr ein negatives Gefühl empfindet wie Furcht, Wut, Frustration, Missgunst, Enttäuschung, Einsamkeit, Schuld oder irgendein anderes dieser Gefühle, haltet einfach inne und sagt: Hm, wogegen stoße ich jetzt an (was stört mich), denn so etwas ist dann immer vorhanden. Sobald Ihr das identifiziert habt, wozu Ihr Nein zu sagen versucht, sagt: „wie lautet das offensichtliche Ja“, und sogleich, wenn Ihr dies tut, wird der Widerstand meist verschwinden oder deutlich geringer werden.“

Auf einem neueren Tonband erklärt Abraham das Drehbuch-Schreiben und fügt noch hinzu: “Ihr schreibt nicht ein Skript, um jene Dinge zu bekommen, die Ihr schriftlich ausarbeitet. Ihr schreibt das Drehbuch, weil Ihr Euch gut fühlen wollt. Um Euch gut zu fühlen, schreibt Ihr etwas auf, was Ihr begehrt.“

Das ist interessant. Ich denke, dies setzt voraus, dass Ihr, wenn Ihr ein Drehbuch über etwas schreibt, was Ihr begehrt, es nicht anders sein kann, als dass Ihr von einem Standort des Mangels kommt. Wenn Ihr jedoch ein Drehbuch nur aus Freude daran verfasst, dann verbindet Euch dies mit dem Strom der Energie. Das Lustige daran ist, Ihr könnt über eine Sache schreiben und eine andere Sache manifestieren. Wenn ich z.B. das Fehlen eines Partners verspüre und dies ein Thema für mich ist, dann kann ich ein Drehbuch über einen wunderschönen Sonnenuntergang verfassen und mich auf diese Weise wieder mit der Quelle verbinden. Und dieses gute Gefühl zerstreut vielleicht meinen Widerstand gegenüber dem Partner-Thema … Dies ist auch der gemeinsame Nenner all ihrer (Abe’s) Techniken: Sich selbst mit der Quelle wieder zu verbinden.“

Malik de Kok <fvolpaia@xs4all.nl>

Wenn Abraham die Drehbuch-Methode lehrt, dann spricht er oft über den Film „Delirium“ mit John Candy. In diesem Film spielt der Schauspieler den Autor von Seifenopern, welcher einen Unfall erleidet und im Krankenhaus erwacht. Doch das Krankenhaus ist genau jenes, über das er in seiner Seifenoper geschrieben hat, und er weiß, dass es nicht wirklich ist. Alle Ärzte sind Schauspieler, doch sie handeln wie Ärzte. Die normale Szene besteht nur aus einigen Räumen, doch wenn er aus dem Fenster blickt, sieht er die ganze Stadt. Er meint verrückt zu werden und versucht, allem zu entkommen, indem er allen Personen sagt, dass er sie erfunden hat, und dass sie nicht wirklich sind. Und dann sagt jemand zu ihm: „Nun, wenn Du es verfasst hast und es nicht magst, dann ändere das Drehbuch. Und er entdeckt, dass ihm dies möglich ist! Er verfasst es einfach so, wie er es haben will. Er ruft z.B. wegen seines Autos an, und man sagt ihm, dass die Reparatur eine Woche dauert. Zuerst runzelt er die Stirn, dann setzt er sich an die Schreibmaschine und schreibt: „Sein Wagen wurde sofort repariert.“ Und nun klingelt das Telefon. Die Werkstatt ruft an und sagt ihm, dass der Wagen bereits repariert wurde.

Abraham sagt, dass Esther gar nicht mehr mit dem Lachen aufhören konnte, als sie sich diesen Film ansah. Sie sagt zu Jerry: „Sie denken, es sei ein Film, aber es ist wirklich!“ Abraham hat oft beschrieben, wie Esther erkennt, dass sie sich zu einem Thema schwingungsmäßig an einem schlechten Standort befindet und sich dann an den Laptop setzt, um ein neues Skript zu erstellen. Sie skizziert alle Einzelheiten, was Ihr hilft, an den gefühlsmäßigen Standort zu gelangen von Entspannung, Akzeptanz und Dankbarkeit für die neue Situation, die dabei ist, sich in ihrem Leben zu entfalten.

Eine gute Art und Weise, mit dem Skript zu beginnen ist die Redewendung: „Wenn es nach mir ginge…“ Abraham sagt, dass uns dies möglich ist, wenn wir die entsprechenden Schwingungen aufbringen und es zulassen. Deshalb macht es Spaß, und es lohnt sich, wenn wir uns hinsetzen und ein neues Skript verfassen, weil dies eine schnelle Methode ist, um Veränderungen in unseren Schwingungen zu manifestieren, was wiederum baldige Änderungen in unserem Leben manifestiert.

Es gibt viele verschiedene Methoden, ein Drehbuch zu schreiben, und sie funktionieren alle. Eine davon ist, einfach über Eure Vision zu schreiben, wie im nachstehenden Skript.

Beispiel Skript, eingesandt von Janet Davis <101741.2254@CompuServe.COM> an abraham_hicks.

Ich sehe, wie wir alle in all unseren Leben voller Liebe und von Liebe umgeben sind und uns warm und mit uns selbst im Reinen fühlen. Wir fühlen uns andauernd geliebt. Wir sind die vergötterten Kinder eines uns verhätschelnden Universums. Alle, mit denen wir in Kontakt kommen, erheben, lieben und wärmen uns bis auf den Grund unserer Seelen. Wo auch immer wir hinschauen, sehen wir Liebe und Licht. All die Liebe, die wir sind, wird auf uns aus den tausenden kleiner Spiegelflächen unseres Lebens reflektiert, und aus jeder Richtung empfangen wir kleine Liebensblitze, sogar von den am wenigsten erwarteten Orten! In allem, was wir tun, überall, wo wir auch sind, ganz gleich ob wir alleine oder mit anderen zusammen sind fühlen wir uns sicher und geliebt. Wir werden geliebt! Diese Liebe füllt uns an und überflutet uns. Sie strömt aus uns hinaus, um jeden zu erwärmen, der mit uns in Kontakt kommt. Wir sind anschwellende Becken der Liebe, und diese Liebe zieht liebende Menschen in unser Leben, die noch mehr des Gleichen auf uns widerspiegeln! ÜBERALL gibt es viel Liebe für uns! Wie herrlich ist es, von Liebe umgeben und mit Liebe angefüllt zu sein! So ist es!

Eine andere Methode ist es, Euch auf das zu fokussieren, was Ihr liebt, wie im folgenden Skript:

Eingesandt von Marta: Magic47772@aol.com an abraham_hicks.

Ich liebe Mensche, die sich aufrichtig lieben. Ich liebe Menschen, die lachen und auch über sich selbst lachen können. Ich liebe Menschen, die mich zum Lachen bringen. Ich liebe Menschen, die gerne spielen, neugierig und intelligent sind und doch einen ewigen Sinn dafür haben, dass dies nicht alles ist und alles nicht endet. Ich liebe Menschen, die mich zum Nachdenken bringen. Ich liebe Menschen, die gerne lernen. Ich liebe Menschen, die mich so sein lassen, wie ich bin. Ich liebe Menschen, die zuhören und offenherzig und unvoreingenommen reden. Ich anerkenne aus tiefstem Herzen den Mut jener Menschen, die mir ihre Wahrheit sagen, auch dann, wenn ich weiß, dass ich diese vielleicht nicht gerne höre. Ich liebe kreative, einfallsreiche Menschen, die dort Verbindungen sehen, wo ich sie nicht sehe. Ich liebe risikofreudige Menschen mit Eigeninitiative. Ich liebe zärtliche Menschen mit funkelnden Augen. Ich liebe mutwillige Menschen, die nicht immer die Regeln befolgen. Ich liebe Menschen, die versuchen intellektuell, emotional und spirituell zu wachsen. Ich liebe Menschen, die es sich selbst gestatten, Fehler zuzugeben und Menschen, die es mir gestatten, Fehler zu machen. Ich liebe großzügige, leidenschaftliche, mitfühlende Menschen reiner positiver Energie… Ich liebe Männer …

Eine Freundin las mir kürzlich ihr Skript über ihren perfekten Partner vor. Während sie es mir vorlas, fiel mir auf, dass es ein Drehbuch über ihn statt über sie selbst war. Auf mich wirkte es etwas unpersönlich, und ich erkannte nicht die Erregung, die sich in einem Skript aufbaut, in dem alle 17 Sekunden etwas wiederholt wird. Nahezu jeder Satz fing mit „er ist“ an. Unser Kraftpunkt liegt im „ich bin“.

Ich schlug vor, dass sie es nochmals schreibt und so beginnt: „Ich bin eine wundervolle Ehefrau. Ich habe einen wunderbaren Ehemann. Lass mich Dir erzählen, was wir schon alles zusammen gemacht haben, seitdem wir verheiratet sind.“ Und dann mit dem Aufschreiben einer kurzen erinnerten Geschichte aus ihrem gemeinsamen Leben zu beginnen, welche eine besondere männliche Eigenschaft aus der bereits von ihr erstellen Liste illustriert. Aus „er schenkt mir Blumen, insbesondere Rosen“ wird nun: „Ich erinnere mich, wie er mir während unserer stürmischen Werbephase an einem Samstag zur Feier unseres ersten Kusses, der eine Woche zuvor stattgefunden hatte, Rosen sandte. Und welche Rosen das waren! Oceania-Rosen, die längsten Stile, die jemals gesehen habe! Sie waren von der schönsten Pfirsichfarbe und hatten einen bezaubernden Duft. Eine jede war noch perfekter als die andere. Zwölf Stück, das war einfach großartig, und es gelang mir, zwei davon herauszuziehen und eine davon in eine Vase ins Bad und eine ins Schlafzimmer zu stellen, so dass ich - wohin auch immer ich an diesem Tag in meiner Wohnung ging - an diesen herrlichen Mann erinnert wurde. Es schien, dass er in nur einer kurzen Woche alles in meinem Leben verändert hatte. Ich fühlte mich ruhig, sicher und geborgen, und das in Mitten der größten Aufregung, die ich jemals in meinem Leben erfahren habe. Wenn ich an diesem Tag an ihn dachte, errötete ich freudig, und dies tue ich auch heute, zehn Jahre später, immer noch. Er ist immer noch solch ein Romantiker. Welch ein Mann!“

Könnt Ihr den Unterschied spüren? Ich kann es, und ich habe eine Gänsehaut bekommen. Das Skript, das ich über meinen perfekten Partner verfasste, bevor ich David traf, was so detailliert, dass Ca Ley glaubte, es sei wahr. Sie übersah die erste Zeile, die sagte, dass es ein Skript sei. Als sie es las, kam ihr damaliger Ehemann zu ihr, als sie ausrief: „schau, was Connee erschaffen hat.“ Und er sagte: „Ca Ley, es ist nur ein Skript.“ Und sie sagte: „Nein, das ist unmöglich. Sieh Dir all die Einzelheiten an.“ Und dann sagte sie, dass es für sie erstaunlich war, dass sie, als sie es fertig gelesen hatte, so empfand, als ob er für sie so wirklich sei wie ich es bin (denn zu diesem Zeitpunkt waren wir nur virtuelle Freunde).

Wenn eine Frau eine sehr wirkliche Schwingung von ihm hervorrufen kann, dann wird jenes „er ist“, das er wirklich bereits ist, in *ihrem* Leben sein. Doch wir können wirklich nur das „ich bin“ als Schwingung erzeugen. Deshalb fangt immer mit Euch selbst an und schneidet jene Einzelheiten, an die Ihr wirklich glauben und in denen Ihr schwelgen könnt, dann passend auf ihn zu.

Ganz gleich, welche Methode Ihr wählt, schreibt etwas auf, was macht, dass Ihr Euch gut fühlt! Ich schreibe häufig Skripts, und ich habe festgestellt, dass die Manifestation im allgemeinen das gleiche Gefühl erzeugt wie das ursprüngliche Skript, obwohl die Einzelheiten sich manchmal dramatisch verändern.


Aufgaben:

Wählt ein Begehren Eures Lebens und verfasst ein neues Skript, wie dieses wirklich für Euch eintrifft. Nehmt Euch mindestens 15 Minuten Zeit, in der Ihr träumen und schreiben könnt, träumt nochmals und schreibt. Das Aufschreiben fokussiert Eure Aufmerksamkeit und ermöglicht es Euch, länger positiv gegenüber Eurem Begehren zu sein als nur daran zu denken. Viel Spaß damit! Gestaltet es so ausführlich wie Ihr nur mögt. Solange sich die Einzelheiten gut anfühlen, macht Ihr es sehr gut!



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