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anastasia
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Autor:  morgane [ Fr 12. Feb 2010, 06:15 ]
Betreff des Beitrags:  anastasia

Gestern habe ich den band "die singenden zedern" erhalten und gleich angefangen zu lesen. Mein bisheriges gefühl: es enthält viel wahres, ich kann mich aber nicht richtig damit anfreunden. Es bleibt mir irgendwie fremd.

lg morgane

Autor:  Gilla [ Fr 12. Feb 2010, 06:33 ]
Betreff des Beitrags:  Re: anastasia

viewtopic.php?f=6&t=73&p=73&hilit=Unterscheidungsverm%C3%B6gen#p73

In dieser Sitzung spricht Kris (in einem anderen Zusammenhang) vom notwendigen Unterscheidungsvermögen.

Danke für den Tipp. Ich denke, den Kauf dieser Serie werde ich mir ersparen. Übrigens, wenn Du bei google Wedrussen eingibst, kannst Du noch mehr zu dieser Gemeinschaft lesen.

Liebe Grüße
Gilla

Autor:  morgane [ Fr 12. Feb 2010, 09:09 ]
Betreff des Beitrags:  Re: anastasia

Hi gilla!
Das ist nicht so eindeutig für mich. Da ist zum einen der hinweis auf die vedische vergangenheit, zum anderen das thema *dolmen*, zu dem ich eine starke beziehung habe. Auch die geschichte von den *drei monden*, auf die sich ja auch Kris bezieht, lässt mich aufhorchen, sowie die vorsilbe *wed* oder *ved*. Es scheint so zu sein, dass sich wirklich in diesem gebiet noch ein zweig der vedischen kultur über unzählige generationen hinweg erhalten hat - allerdings mit erheblichen verzerrungen. Das wäre ja auch kein wunder, wenn man an die jahrtausende denkt und wie viele generationen das sind. Schon allein das ist bemerkenswert genug für mich, um weiter zu lesen. Außerdem bin auch ich eine *kleingärtnerin* und dschon deshalb der idee ein wenig verbunden.
Ich werde das buch einfach so offen wie möglich auf mich wirken lassen und gleichzeitig auf mein gefühl hören.

lg morgane

Autor:  Gilla [ Di 23. Feb 2010, 06:18 ]
Betreff des Beitrags:  Re: anastasia

Im englischsprachigen Forum wird derzeit über die Wladimir Megre Bücher diskutiert. Einige sind ganz begeistert. Ich selbst war etwas kritischer hinsichtlich der Geschichte einer vermeintlichen Überlebenden der alten vedischen Kultur, wobei sich inzwischen alle einig sind, dass es eine erfundene Geschichte ist. Kris kam in einer noch nicht veröffentlichten Sitzung auf dieses Thema zu sprechen, und den Auszug aus dieser Sitzung übersetze ich Euch jetzt schnell mal:



JOHN: Ein Teil der Gründe, weshalb ich meine Beziehung zu Bäumen und Sträuchern und den Eichhörnchen neu entfacht habe ist, dass ich die russische Serie Anastasia lese. Kris, ich hätte gerne Deine Einblicke im Hinblick auf diese Serie gehört. Bist Du Dir dieser Geschichte bewusst?

KRIS: Wir sind uns ihrer bewusst. Sie ist in vielerlei Hinsicht interessant und kann viele neue Möglichkeiten eröffnen, aber insgesamt bezieht sie sich immer noch auf eine Identifikation mit den subtileren Schichten des Geistes/Gemüts/Bewusstseinsmuster. Nochmals, das ist kein Mangel, denn es ist eine sehr hübsche Geschichte, die dem Leser helfen kann etwas Größerer als er selbst zu erkennen. Sie wird jedoch nicht insbesondere zu einem größeren Zustand liebevoller Wahrnehmung führen. Dies sollte Euch jedoch nicht daran hindern, diese Serie zu lesen, denn sie kann sehr unterhaltsam sein und Türe öffnen, aber sie wird sie nicht für Euch öffnen. Sie wird Euch zu einer Tür führen. Ist das für Dich einleuchtend?

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?_ ... re&x=0&y=0

Autor:  biomind [ Di 25. Aug 2015, 18:40 ]
Betreff des Beitrags:  Re: anastasia

bin vor ein paar tager drüber"gestolpert",

mir gefallen zwar ein paar ansätze ganz gut,

fast zu idyllisch, um nicht unheimlich zu sein,

aber wer weiß ... was immer man glaubt - man hat recht.

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