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 Betreff des Beitrags: Träume
BeitragVerfasst: Fr 21. Aug 2009, 11:43 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 11304
Geheimnisvoller Traum:
Ein jüngerer Mann und ich sind auf der Flucht.

Dann erfolgt ein Wechsel in der Traumszene, oder es ist eher ein Doppeltraum, denn anfangs bin ich eine ältere Frau, doch später bin ich eine junge Frau, die mit Hilfe eines Bruders, Partners oder Freundes zunächst auf einem weißen Pferd aus dem Elternhaus flieht. Dann ist das Pferd verschwunden, und der großgewachsene junge Mann in Jeans, olivegrünem Hemd, längerem schwarzen Haar und ich eilen einen extrem steilen, völlig kahlen Hügel bergauf.

Von hinten wird auf uns geschossen und ich rufe dem jungen Mann zu: „Lauf, lauf! Du schaffst es, Du schaffst es, renn weiter“, und er schafft es tatsächlich, die Hügelkuppe zu erreichen, kehrt jedoch hinter einem inzwischen aufgetauchten Haus um und kommt mir durch enge Gassen wieder entgegen und hilft mir bergauf, und jetzt besteht die schmale Straße zwischen den Häusern aus Stufen.

Wir überlegen uns, wer auf uns geschossen hat, und der Mann sagt: „Das war der Vater.“ Später bin ich in dem Ort, in welchem der Traum-Vater lebt und spreche mit der Traum-Mutter darüber, und dann bin ich in einer kleinen Kneipe, meine Traum-Mutter kommt herein, und wir unterhalten uns.

Tanzmusik beginnt, und meine Traum-Mutter und ich tanzen zur Musik, und jetzt kommt der Traum-Vater herein. Zunächst ist er ein dünner, schwarzhaariger Mann, mittlerer Größe und in mittleren Jahren, doch dann verwandelt er sich, ist stämmiger und kahlköpfig, mit ziemlich rundem Schädel, und der Traum-Vater drückt mich an sein Herz. Es ist ein sehr gutes Gefühl, meinen Vater so nahe zu spüren, und ich frage: „Warst Du es, der auf uns geschossen hat? „Ja, antwortet mein Traumvater“ und deutet an, dass das wohl wegen der Nachbarn oder Verwandten geschah.

Ich tanze mit meinem Traum-Vater, und er drückt mich fest an sein Herz und sagt: „Sage das keinem anderen“ und nun sitzen wir alle um einen runden Tisch herum, Vater, Mutter, mehrere Geschwister - die Frauen mit Kopftüchern auf dem Kopf - und erheben unser Gläser, blicken uns tief in die Augen, heben wieder die Gläser, blicken uns wieder in die Augen und trinken einen Schluck des blutroten Weins.

Plötzlich habe ich furchtbaren Durst und möchte unbedingt ein Glas Wasser trinken. Nachher werde ich fragen, ob es möglich ist, auch einen Schluck Wasser zu bekommen, denke ich und stelle mein Glas ab, sehe dann aber, dass die andern wieder einen Schluck aus ihrem Glas nehmen, also erhebe ich wieder mein Glas und nehme einen weiteren Schluck Wein. Der Wein ist extrem trocken, und ich habe große Lust auf ein Glas Wasser, aber die Stimmung selbst ist wundervoll und sehr versöhnlich. Wir sind dunkelhaarige Menschen, möglicherweise aus dem Mittelmeerraum.


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 Betreff des Beitrags: Re: Träume
BeitragVerfasst: Fr 21. Aug 2009, 12:03 
Supraselbst
Supraselbst
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Registriert: Mi 12. Aug 2009, 14:32
Beiträge: 4677
Wohnort: 5. dimension
Worauf tippst du? Inkarnationserinnerung oder/und vater - mutter - geschichten?

Ich habe heute eine richtige mord und totschlag - komödie geträumt:
In einem hotel sind alle zimmer von einer hochzeitsgesellschaft gebucht, weil am nächsten tag eine große hochzeit stattfinden soll. Während der nacht besucht der bräutigam die beste freundin der braut auf ihrem zimmer, weil sie ihm sehr gut gefällt. Im zuge dieses besuchs kommt es zu einem unglücksfall. Die freundin stürzt durch eine glastüre und ist tot.

Die familie sucht, alles zu vertuschen, dass die hochzeit ungestört stattfinden kann. Dabei geht es richtig slapstickmäßig zu. Ein wildes durcheinnader gerenne auf den gängen des hotels. Der großvater der braut erschlägt den vater der toten freundin mit einem ast, weil dieser dem ganzen auf die spur gekommen war.

Am schluss sitzen alle um die hochzeitstafel und essen schaumküsse. alle wissen eigentlich, dass es nicht mit rechten dingen zugeht bei dieser hochzeit, aber niemand getraut sich den schwindel aufzudecken. Eine zugleich komische und bedrückende atmosphäre zieht sich durch den ganzen traum. Ich selbst bin irgendwie ein stiller beobachter, ein kind, glaube ich.

lg morgane

_________________
Wunder sind nicht die ausnahme von der regel, sondern die natürliche, wahre ordnung der dinge (Bashar).


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 Betreff des Beitrags: Re: Träume
BeitragVerfasst: Fr 21. Aug 2009, 12:19 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 11304
Ich würde auf Reinkarnationserinnerungen oder auf Erlebnisse eines anderen Fokus tippen, und Dein Traum scheint mir auch etwas in dieser Richtung zu gehen. Vielleicht hängen sie auch beide irgendwie zusammen, und wir haben das gleiche Geschehnis nur aus einer anderen Warte gesehen. Na ja, reine Spekulation.

Mal sehen, ob noch mehr Träume zusammen mit diesem Personenkreis folgen.

Liebe Grüße
Gilla


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