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 Betreff des Beitrags: Forscher sind mysteriöse Wesen
BeitragVerfasst: Sa 2. Nov 2013, 13:45 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 10997
http://www.focus.de/wissen/weltraum/ast ... 43696.html

Jetzt haben doch alle die ganze Zeit über Angst vor einer Klimaerwärmung, und jetzt das! :lol2: :lol2: :lol2:

Liebe Grüße
Gilla


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 Betreff des Beitrags: Re: Forscher sind mysteriöse Wesen
BeitragVerfasst: Di 5. Nov 2013, 09:49 
Erleuchtet
Erleuchtet

Registriert: So 15. Nov 2009, 21:55
Beiträge: 1030
Wohnort: Muri /Argau
Zumindest passt es zur Aussage von Ramtha aus den 1990 Jahren .
Er hat einen Hang Sachlagen sehr drastisch zu schildern .
Demnach gibt es Zyklen , die wir noch nicht gut verstehen . ....und vor Jeder Kaltperiode (Eiszeit)
gibt es eine Warmperiode...
Und falls wir uns nicht darauf einstellen , werden wir wieder umfallen (sterben) wie die Fliegen.

Vermutlich bleiben uns noch ein paar Jahre der Warmperiode , denn die Poole sind noch nicht abgeschmolzen.
Doch soviel steht fest ,....wenn es soweit ist wird sich die Flucht von Menschenmassen auch umkehren . Und dann wollen Alle in den Süden . :genau:


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 Betreff des Beitrags: Re: Forscher sind mysteriöse Wesen
BeitragVerfasst: Di 5. Nov 2013, 17:41 
Erleuchtet
Erleuchtet

Registriert: Do 6. Mai 2010, 18:33
Beiträge: 1527
wer weiß ? Ich war unlängst in Friedrichshafen, auf dem Vortrag eines alten Grönländers, der sehr bewegend über die klimatischen Veränderungen in seiner Heimat gesprochen hat: statt 50 verschiedener Schnee-Arten gibt es in Grönland heute nur mehr 20 Schnee-Arten und die einzige Schnee-Art, mit der Grönländer Schneehäuser bauen können, ist inzwischen so selten geworden, dass die meisten Eskimos heute in Zelten leben. Früher gab es in Grönland - auch im Sommer - nur kriechende Gewächse auf Permafrost-Boden, kein Baum, kein Holz zum Feuer machen. Deswegen unterhalten Eskimos ihre Feuer traditionell mit Seehundfett. Inzwischen wachsen aber Bäume auf Grönland und es gibt über 50 neue Fischarten, für die es in der Sprache der Eskimos keine Begriffe gibt.

Viele Grönländer fühlen sich durch diese Veränderungen an eine alte Prophezeiung erinnert, die besagt, dass - wenn die Bäume wieder aufstehen und die steinharten Gletscher so weich werden, dass man einen Handabdruck darauf hinterlassen kann, dann ist die Erde in großem Aufruhr. Und dieser alte Grönländer hat uns alle angesehen und gefragt: wann werdet ihr erkennen, dass ihr es seid, die diese Veränderungen bewirken ? Wenn der Ozean den ersten Stock eurer Wolkenkratzer erreicht ? Wie hoch muss das Wasser steigen ?

Seitdem sieht das Wörtchen "Klimaveränderung" für mich so aus wie das Gesicht von Angaangaq Angakkorsuaq, Schamane und Ältester der Eskimo-Kallaalit in Grönland.

feuervogel


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 Betreff des Beitrags: Re: Forscher sind mysteriöse Wesen
BeitragVerfasst: Di 5. Nov 2013, 17:44 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 10997
Hallo feuervogel,

In Grönland war es auch schon wärmer, und das liegt noch gar nicht so lange zurück.

hier ein Auszug aus Wiki über Grönland:

"In den Bohrkernen von Material unter dem mehr als 2000 Meter dicken Eis wurden DNA-Spuren von Kiefern, Eiben und Erlen sowie von Schmetterlingen und anderen Insekten gefunden, die ein Alter zwischen 450.000 und 800.000 Jahren aufzuweisen scheinen, aufgrund von Messunsicherheiten aber auch nur etwa 120.000 Jahre alt sein könnten. Die Forscher um Martin Sharp (University of Alberta, Kanada) vermuten daher, dass Grönland vor der Vergletscherung während der Riß-Kaltzeit ein „grünes Land“ mit deutlich wärmerem Klima als heute war.

Auch während der Mittelalterlichen Warmzeit wurde die südwestliche Küste als ein „grünes Land“ bezeichnet und von Wikingischen Siedlern bewohnt. Diese Siedlungen gingen im 15. Jahrhundert zugrunde, als sie einem Zusammenspiel der Kleinen Eiszeit mit Überweidung und der Konkurrenz durch die Thule-Kultur der Inuit ausgesetzt waren."



http://www.eike-klima-energie.eu/climat ... rwaermung/


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 Betreff des Beitrags: Re: Forscher sind mysteriöse Wesen
BeitragVerfasst: Mi 6. Nov 2013, 06:05 
Erleuchtet
Erleuchtet

Registriert: Do 6. Mai 2010, 18:33
Beiträge: 1527
ja, Grönland war mal eisfrei, wie auch der Name schon sagt - Greenland - und das wissen auch die Grönländer, weil davon ihre alten Überlieferungen berichten. Was für Angaangaq und seine Leute aber als neu und menschengemacht empfunden wird, ist nicht die Klimaveränderung an sich, sondern die enorme Geschwindigkeit dieser (aktuellen) Veränderung. Als Angaangag ein kleiner Bub war, waren die Bäume auf Grönland Zwerge. Heute ist er ein Zwerg - im Vergleich zu den Bäumen, die inzwischen eine Höhe von bis zu 4 Metern erreichen. Aber Angaangags Großmutter hat in ihrem ganzen Leben keinen einzigen Baum gesehen. Sie kannte Bäume nur aus Erzählungen.

Angaangag sagt: jeder Baum, der in Amazonien gefällt wird, verändert unseren Schnee.

Ob es tatsächlich so ist, kann ich nicht beurteilen. Aber ich kann es Angaangag und seinen Leuten nicht verübeln, dass sie die unheimliche Geschwindigkeit dieser Veränderung als bedrohlich empfinden. Dabei betreffen die Auswirkungen nicht nur sein Volk, sagt Angaangag, sondern alle Menschen, die in Küstennähe leben. Dieser alte Eskimo glaubt, dass es Paris, London oder New York in naher Zukunft nicht mehr geben wird, weil der Meeresspiegel steigen wird. Und mit "naher Zukunft" meint dieser Eskimo seine eigene Lebensspanne. Dabei ist Anaangag bereits über 60 Jahre alt. Trotzdem wird mit dem Aufruhr der Welt eine neue Friedenszeit anbrechen. So will es die alte Eskimo-Prophezeiung.

Ich weiß natürlich nicht, was die Zukunft wirklich bringt und Prophezeiungen haben in meiner Kultur kein (großes) Gewicht, aber ich vertraue grundsätzlich auf den enormen Erfindungsreichtum der Menschen, ihre Fantasie und Kreativität. Falls die bewohnbaren Flächen der Erde tatsächlich zusammenschrumpfen, dann wohnen wir eben auf schwimmenden Inseln. Oder im Orbit. Seite an Seite mit Eskimos, Taiga-Jägern und Leuten aus London. why not ?

feuervogel


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 Betreff des Beitrags: Re: Forscher sind mysteriöse Wesen
BeitragVerfasst: Mi 6. Nov 2013, 06:14 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
Beiträge: 10997
Hallo feuervogel,

es gibt noch mehr Indianerprophezeitungen, die große Katastrophen vorhersagen, die durch das Verhalten des "weißen Mannes" ausgelöst werden.http://www.berndsenf.de/pdf/WeisheitDerIndianer.pdf

Hier würde ich sagen, dass unbewusst der Wunsch der Vater des Gedankens/der Vorhersage ist. Wenn ich Angehöriger einer anderen Rasse wäre, würde ich wohl auch immer die Schuld bei allem bei den Weißen suchen. Im Grunde genommen hat die weiße Rasse Nord- und Südamerika und Australien geklaut und große Teile der Menschheit versklavt.

Trotzdem bin ich absolut zuversichtlich, dass sich alles zum Wohle der Menschheit entwicklen wird. Die volle Einfügung der "Umschaltung" werde ich allerdings vom Alter her nicht mehr auf der phyischen Ebene erleben.

Liebe Grüße
Gilla


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 Betreff des Beitrags: Re: Forscher sind mysteriöse Wesen
BeitragVerfasst: Mi 6. Nov 2013, 06:46 
Erleuchtet
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Registriert: Do 6. Mai 2010, 18:33
Beiträge: 1527
du hast einen guten Blickwinkel auf die Ereignisse.

feuervogel


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 Betreff des Beitrags: Re: Forscher sind mysteriöse Wesen
BeitragVerfasst: Mi 6. Nov 2013, 06:54 
Supraselbst
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Registriert: Mi 12. Aug 2009, 14:32
Beiträge: 4677
Wohnort: 5. dimension
Ich sehe es auch so, wie Gilla. (Erd)veränderungen sind eigentlich das einzig konstante. Und, da unsere welt eine projektion unseres bewusstseins ist, muss sie sich ja zwangsläufig verändern, wenn sich unser bewusstsein verändert. Und, da wir uns jetzt in einem zunehmend beschleunigten veränderungsprozess befinden, zeigt sich das natürlich auch in erdveränderungen.

lg morgane

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Wunder sind nicht die ausnahme von der regel, sondern die natürliche, wahre ordnung der dinge (Bashar).


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 Betreff des Beitrags: Re: Forscher sind mysteriöse Wesen
BeitragVerfasst: Mi 6. Nov 2013, 07:18 
Erleuchtet
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Registriert: So 15. Nov 2009, 21:55
Beiträge: 1030
Wohnort: Muri /Argau
Das kann ich bestätigen Gilla ....,...ehm das sich alles zu einem Besseren Gesammtbild für Uns Alle hinentwickelt.

Wie gesagt diese Zyklen sind nicht von Menschlicher Dummheit gemacht .
Auch das sogenannte ,, sterben des Ozeans,, (überfischung ) ist Teil von Zyklen.
Nicht das überfischen ....aber das verschwinden von ganzen Spezies.... in diesem Fall Fischarten usw.
Natürlich ist das Verhalten von uns Menschen übertrieben Dumm ....was die Gier und Angst angeht.

Wenn es zur Eiszeit kommt , dann werden sich die Wertvorstellungen von Uns Aroganten Industrie
Nationen erheblich verändern . Doch nun sind Alle Nationen Suverän und aufgeklärt ....
Und Eroberungskriege oder Andere Vereinnamungen und Versklavungen von Nationen , werden nicht mehr geduldet.
Somit werden Sich die Nord- Nationen etwas einfallen lassen müssen auf Augenhöhe mit den
Südnationen.

Was die Eskimo betrifft ,....so werden Sie das Schicksal mit den Eisbären teilen ... Und umziehen ...in eine andere Realität.


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 Betreff des Beitrags: Re: Forscher sind mysteriöse Wesen
BeitragVerfasst: Mi 6. Nov 2013, 09:38 
Supraselbst
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Registriert: Mi 12. Aug 2009, 14:32
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vor zeiten habe ich einmal eine doku gesehen über Grönländische bauern. sie haben sich bereits umgestellt. Andere werden folgen.

lg morgane

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