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 Betreff des Beitrags: Seth: Übersetzung Sitzung 832
BeitragVerfasst: Mi 8. Aug 2012, 12:40 
Supraselbst
Supraselbst

Registriert: Di 11. Aug 2009, 19:49
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Seth Sitzung 832

(Am Ende der letzten Sitzung von vor zwei Wochen sagte Seth, dass er über den Mathematikprofessor sprechen würde, der Jane Anfang des Monats geschrieben hatte. Aufgrund verschiedener zwischenzeitlicher Unterbrechungen erwartete ich nicht, dass Seth auf den Brief zurückkommen würde, was er heute Abend doch tat.)


Seth Sitzung 832, Montag, den 29. Januar 1979

Im Allgemeinen denkt man in Eurer Gesellschaft, dass eine Person, um überhaupt produktiv, glücklich oder zufrieden zu sein, über ein angemessenes Auskommen, eine Familie oder enge Bindungen, angemessene Gesundheit und ein Dazugehörigkeitsgefühl verfügen sollte

Oft nimmt man an, dass bessere Sozialprogramme, bessere berufliche Chancen, Krankenkassen oder städtebauliche Projekte (urban projects) die Mittel wären, die den Massen Erfüllung bringen würden. Es wird fast gar nichts über das intuitive Bedürfnis der Persönlichkeit gesprochen zu spüren, dass das Leben Sinn und Bedeutung hat. Es wird auch fast nicht über das intuitive Bedürfnis der Persönlichkeit nach Drama gesprochen, jenes Gedröhne des inneren spirituellen Dramas, bei dem ein Individuum sich als Teil eines eigenen Ziels fühlen kann, das doch größer als es selbst ist.

(Little if anything is said about the personality’s innate need to feel that its life has purpose and meaning. Little is said about the personality’s innate desire for drama, the dins of inner spiritual drama in which an individual can feel part of a purpose that is his own, and yet is greater than himself.)

Der Mensch hat ein Bedürfnis, heroische Impulse zu fühlen und diese zu äußern. Seine wahren Instinkte bringen ihn spontan zum Begehren, die Qualität des eigenen Lebens und des Lebens anderer zu verbessern. Er muss sich in der Welt als eine Antriebskraft sehen.

Auch Tiere dramatisieren. Sie haben Emotionen. Sie fühlen sich als Teil des Dramas der Jahreszeiten. Sie sind in dieser Hinsicht ganz lebendig. Die Tiere begegnen der Natur mit all ihrer Vielfalt auf eine solch üppige Weise, dass die Natur für sie zum Äquivalent Eurer strukturellen Kultur und Zivilisation wird. Sie erwidern diese üppigen Nuancen auf eine unbeschreibliche Weise, so dass ihre „Zivilisation“ sich auf der Verflechtung von Sinnesdaten aufbaut, die Ihr möglicherweise (possibly) nicht wahrnehmen könnt.

Tiere wissen auf eine Weise, wie Ihr dies nicht könnt, dass ihre privaten Existenzen sich direkt auf die Natur der Realität auswirken. Sie sind also beschäftigt/engagiert. Ein Individuum kann über Reichtum und Gesundheit verfügen und sich zufriedenstellender Beziehungen und auch einer erfüllenden Arbeit erfreuen und doch ein Leben führen, in dem die von mir erwähnte Art des Dramas fehlt, denn solange Ihr nicht das Gefühl habt, dass das Leben selbst Bedeutung hat, muss auch jedes Leben sinnlos erscheinen und alle Liebe und Schönheit in Zerfall enden.

(9:30.) Wenn Ihr an ein Universum glaubt, das sich zufällig entwickelt hat und denkt, dass Ihr einer zufällig entstandenen Spezies angehört, dann scheint das persönliche Leben bedeutungslos zu sein, und die Ereignisse können auf Euch chaotisch wirken. Verheerende Ereignisse, von denen man denkt, dass sie ihren Ursprung im göttlichen Zorn haben, konnten zumindest in einem solchen Zusammenhang verstanden werden, aber viele von Euch leben in einer subjektiven Welt, in der die Ereignisse Eures Lebens keinen bestimmten Grund/Ursachen zu haben scheinen, oder sich manchmal anscheinend ganz im Gegensatz zu Euren Wünschen ereignen.

Wir wollen die innere Mechanik von Erfahrungen untersuchen. Lasst uns also einen kurzen Blick auf einen solchen Fall werfen.

Ein Mann, den wir als "Professor Y." bezeichnen werden, hat Ruburt angeschrieben. Er arbeitete an einer Universität dieses Landes, obwohl er ursprünglich aus einem fremden Land kam. In seinem Brief schilderte er seine Pechsträhne. Als er aus den Ferien zurückkehrte, musste er entdecken, dass ein Feuer in seiner Wohnung seine Forschungsarbeiten aus 20 Jahren vernichtet hatte. Obwohl die Wohnung beschädigt war, konnte man darin leben. Weder seine Arbeit noch das verbrannte Mobiliar waren versichert.

Was noch viel schlimmer war, als er im Vorjahr auf Urlaub war, war sein Sohn in einem Autounfall gestorben. Der Wagen war nicht versichert, und nachdem der Professor für den Schaden aufgekommen war, war er pleite.

Der Professor frage nach, warum ihm dies alles passierte. Er erwähnte auch, dass er auf dem Ouija-Board eine „Entität“ kontaktiert hatte und fragte Ruburt, ob er damit weitermachen soll.

Die Geschichte des Mannes bewegte Ruburt, und er stellte sich den Professor in der melancholischsten Stimmung vor, wie dies auch sein Brief besagte. Statt ihm zu schreiben, rief Ruburt ihn an und versuchte zu allererst einmal, sein Bedauern über das Missgeschick des Mannes zu äußern. „Sie müssen Ihr Glaubenssätze untersuchen und den Grund für das Feuer entdecken, denn ich glaube, dass wir unsere eigene Realität erschaffen, so schwierig dies auch in solchen Momenten zu sein scheint“, sagte Ruburt.

Ruburt war sehr besorgt. Er fragte den Professor behutsam aus, aber der Professor sagte, dass er keine besonderen Glaubenssätze über Feuer hat, und dass es gewiss keinen Grund in der Welt gäbe, weshalb er seine eigenen Papiere würde verbrennen wollen. Inzwischen bemerkte Ruburt, dass der Professor ungeduldig wurde und das Thema wechseln wollte.

Was haben Sie sonst noch auf dem Herzen?” fragte Ruburt, und der Professor sagte sofort mit großem Eifer und einer Stimme, die voller Hoffnung und Vitalität war: „Ich wollte wirklich von Ihnen hören und Sie wegen „Demetrious“ befragen – und das ist nicht sein richtiger Name.

Völlig verwirrt fragte Ruburt: “War das Ihr Sohn?”

“Nein, nein, nein”, antwortete der Profess, so als ob er sich fragen würde, wieso Ruburt einen solch wichtigen Namen vergessen haben konnte. „Das ist der Name des Geistes, mit dem ich über das Ouija-Brett kommuniziere. Ist er eine Entität, oder ist er das nicht? Soll ich das tun, was er sagt?“

Ruburt brauchte einen Augenblick, um sich dem Verhalten des Mannes anzupassen. Er konnte nicht verstehen, wie eine Person, die gerade die Arbeit von 20 Jahren verloren hatte, so besorgt sein konnte wegen dem, was Ruburt als ein ziemlich einfaches Beispiel der Kommunikation einer Person mit ihrer Psyche ansah. Ruburt versuchte es also mit folgender Erklärung:

„Natürlich ist die Entität psychologisch gültig – jagt Euer Kätzchen weg, wenn Ihr das wollt – Sie nehmen zumindest Kontakt mit einem anderen Teil Ihrer eigenen Psyche auf.“

(Seths Einwurf wegen Kater Willy erfolgte, weil ich mit dem Fuß aufstampfte, um den Kater daran zu hindern, an den Blätter einer Pflanze auf der anderen Zimmerseite zu knabbern. Ich hatte Jane nicht unterbrechen wollen, aber ich tat es somit doch. Der Kater Willy starte mich an und sprang dann vom Tisch herunter.)

Ruburt schlug dem Professor vor, die Bücher zu lesen, die er geschrieben hatte, um sich diese Phänomene erklären zu können. Der Professor unterbrach ihn und sagte: „Mein wirkliches Problem ist Folgendes. Ich habe eine Freundin, die ich gerne heiraten möchte, aber sie lehnt meine Ouija-Brett-Aktivitäten ab. Was soll ich da tun?“

Ruburt sagte dem Mann, dass er das selbst entscheiden solle. Schließlich versprach Ruburt, ihm Energie zu senden und legte auf. Er konnte den Mann nicht davon überzeugen, dass er selbst an dem Feuer beteiligt war, welches seine Arbeit zerstört hatte. Ruburt beließ es dabei, aber er war erstaunt über die Resilienz/Spannkraft/Unverwüstlichkeit des Mannes und die ganz offensichtliche Begeisterung, wenn er von seiner Ouija-Brett-Entität sprach. Und das ist es, was geschehen war:

Professor Y. glaubt an die Respektabilität/Seriosität und findet seinen Beruf in dieser Hinsicht lohnenswert. Seine Forschungen führten jedoch nirgendwo hin. Er hatte allen gesagt, dass er sie eines Tages veröffentlichen würde. Andererseits erkannte er sehr gut, dass diese Forschungen zu nichts führten und nur zur Fassade dienten. In manchen Bereichen fühlte er sich in diesem Land nicht wohl. Die Idee der Forschungen nutzte er dazu, um sich von anderen abzuheben. Tatsächlich war er dieser seiner Position an der Universität müde geworden und befand sich in einem Dilemma, da die Universität irgendwann von ihm erwarten würde, dass er seine Forschungen produzieren oder veröffentlichen würde.

Natürlich war die Lösung für dieses Dilemma, dass die Papiere zerstört werden, aber nicht auf solche Weise, dass er selbst oder andere dafür verantwortlich wären. Sein Lieblingssohn war im Vorjahr (aus eben diesem Grund) gestorben als der Professor auf Urlaub war. Seine Ehe war schon lange zerbrochen. Mit dem Tod seines Sohns waren gewissen Bande zerstört worden. Er verliebte sich. Er war auf der Suche nach einem Weg aus dieser Situation heraus, und mit dem Sinn für das perfekte Drama verbrannte er in den Ferien des darauffolgenden Jahres die Brücken sozusagen hinter sich.

(10:04.) Das Feuer begann mit einem schadhaften Kabel. Gewiss erkannte der Professor nicht, dass er die elektrische Ausrüstung seiner Wohnung sabotierte, aber seine Absicht tat genau dies. Der Mensch kann Material verwandeln und tut dies tatsächlich. Der Professor mag zwar von seinen desaströsen Umständen sprechen, aber stimmlich äußerte er seine Erleichterung und konnte sein tatsächliches Hochgefühl und das Gefühl der Freiheit nicht verbergen.

Zuvor hatte er sein Leben so strikt gelebt, dass es ihm an Drama und der so wichtigen Begeisterung gebrach. Die anscheinend so widersprüchlichen Ouija-Brett-Experimente erlaubten ihm, lange vergrabene Emotionen und Gefühle freizusetzen und sie zu äußern. Er konnte sich selbst nicht sagen, dass sein Leben Bedeutung hatte, aber die Psyche, die sich selbst für ihn personifizierte, konnte ihm die Wahrheit sagen, nämlich dass seine Existenz – seine Existenz – gültig und im Schema des Universums notwendig war.

Macht eine Pause. (10:10 - 10:15.)

Symbolisch gesehen wollte unser Professor seine Papiere verbrennen. Er erkannte manchmal solche Gedanken durchaus, verdrängte sie jedoch aus seinem Gewahrsein sozusagen in den Untergrund. Seine Absicht baute sich auf (lange Pause) und fing an, eine Schwäche an einem bestimmten Draht zu verursachen, die schließlich in einem Brand gipfelte. Passenderweise würde dieses Feuer sich ereignen, als er nicht da war. Solche unerwarteten Poltergeist-ähnlichen Aktivitäten geschehen oft.

Ihr vergesst, dass Autos, Drähte, Flugzeuge, Schiffe, alle technologische Errungenschaften trotzdem immer noch Teil der natürlichen Welt sind. Sie sind ein Teil der Natur und existieren in dieser. Ich habe an anderen Stellen versucht, die Rolle des Menschen beim Gestalten beispielsweise des Wetters zu erklären. Eure Emotionen und Absichten beeinträchtigen auf ähnliche Weise die von Euch gefahrenen Autos, die von Euch geflogenen Flugzeuge und die Gebäude, in denen Ihr lebt.

Beispielsweise haben manche Leute anscheinend großes Pech mit Autos, die immer aus irgendeinen Grund kaputt gehen. Das ist noch viel mehr als nur eine Sache von Zufall oder schlecht gemachten Autos, denn andere fahren die gleichen Modelle, ohne irgendwelche Probleme zu haben. Ihr beeinflusst alle Teile Eurer Welt, und Eure Glaubenssätze beispielsweise über die Maschinerie werden sich stark auf deren Effizienz oder Nicht-Effizienz auswirken.

Wenn ich Euch immer wieder sage “Ihr gestaltet die Ereignisse Eures Lebens”, spreche ich von einer solch enormen innere Mechanik, dass sie auch Telepathie und Hellesehen umfasst und natürlich ist dabei auch die Macht des Geistes/Gemüts/Bewusstseinsmuster (mind), physische Mechanismen zu verändern, als gegeben anzusehen.

Mittels unorthodoxer Methoden erlaubt sich der Professor nun, die Bedeutung des Lebens wieder zu entdecken. Das ist ein wichtiger therapeutischer Vorgang. Hätte er allerdings seinen eigenen zerstörerischen Gedanken mehr Freiheit erlaubt und sich mit diesen befasst, hätte er seine Papiere einfach in den Ascheimer werfen und verbrennen können, aber er glaubt nicht an die Wichtigkeit seiner eigenen Gefühle und fühlte sich machtlos.

Das tatsächliche Feuer erlaubte ihm, das Gesicht zu wahren und zugleich repräsentiert es sein eigenes leidenschaftliches Bedürfnis, sich von einer Arbeit zu befreien, die er als einschränkend und nicht lohnenswert ansah. Nun hat er eine makellose Ausrede dafür, sein Material nicht zu veröffentlichen, denn wer würde je glauben, dass seine eigene Absicht bewirkte, dass das Kabel schadhaft wurde.

Seine Gefühle hinsichtlich seiner Forschungsarbeit erstickten seine eigene Munterkeit und erodierten seine natürliche Neigung, die natürliche Welt zu erkunden. Obwohl er das nicht erkennt, war ein Mann also dafür verantwortlich, seine eigene Wohnung in Brand zu setzen, um sich selbst die Neuentdeckung der Bedeutung des Lebens zu erlauben.

Welche Ereignisse können Leute erschaffen, wenn sie sich machtlos fühlen und ihr Leben anscheinend der Bedeutung beraubt ist und welche Lügen liegen hinter solchen Ereignissen?

Ende des Diktats. Ein Paar Anmerkungen …

-------------------
(Empfangen am 4. Januar 1979)

Liebe Jane,

Deine Bücher wurden mir im Mai letzten Jahres vorgestellt. Seitdem habe ich jedes davon mindestens einmal gelesen. Ich bin Mathematiker und stamme aus Ägypten. Meine Forschung ist auf dem Gebiet der Biomathematik, und ich habe auch mit der mathematischen Physiologie gearbeitet wie beispielsweise dem Formulieren des mathematischen Modells für die Übermittlung von Signalen an Nervenzellen. Einige von Seth präsentierte Ideen sind im Bezugsrahmen von dem, was wir als die Realität akzeptieren, schwierig zu akzeptieren, aber auf mathematischer Ebene hatte ich fast kein Problem, sie zu verstehen.

Vor ein paar Wochen fing ich mit den von Dir beschriebenen Ouija-Brett Experimenten an. Ich habe dies mit verschiedenen Partnern probiert, aber es funktionierte nicht, bis ich es zusammen mit meiner Tochter ausprobierte. Sehr leicht bekamen wir eine Entität namens NAB. NAB sagte uns, dass wir Teil einer seiner Seelen sind. Nachdem ich nochmals Teile von „The Seth Material“ gelesen hatte, beschloss ich, mit der Erfahrung mitzugehen, ohne nach Beweisen zu fragen, solange ich den Prozesse selbst noch nicht verstehen kann. NAB verspricht, dass er später irgendwelche Beweise liefern wird.

NAB ist immer konsistent. Das Niveau der Informationen scheint sich langsam zu verbessern. Es wurde u.a. gesagt, dass mein Lesen der Seth-Bücher mehr von zukünftigen Ereignissen beeinflusst wurde als dass dies zufällig war, dass meine Tochter psychische Fähigkeiten hat, ich aber nicht, und dass ich meine diesbezüglichen Fähigkeiten entwickeln kann und sollte (wenn ich das wünsche) und dass es hinter der Kommunikation ein Ziel gibt. Er ermutigte mich dazu, weiterhin mit den mathematischen Aspekten von dem zu arbeiten, was ich als Entitäten, Seelen und das Selbst verstehe. Er offerierte einige Klarstellungen und einige zusätzliche Erklärungen.

Ich wollte schon seit dem letzten Sommer mit Dir Kontakt aufnehmen, aber ich tat es nicht. Ich kann mir die Anforderungen an Dein Zeit und Privatsphäre vorstellen. Die jüngsten Ereignisse diktieren mir, dass ich mit Dir in Kontakt treten und Dich und Seth wegen dieser Sache konsultieren muss. Ich ziehe es vor, diese Ereignisse nicht in diesem Brief zu erwähnen. NAB schlug auch vor, dass ich versuchen sollte, mit Dir in Verbindung zu treten und dass er Seth als Entität kennt.

Ich wäre Dir dankbar wenn Du mich per R-Gespräch anrufen könntest, oder wenn Du mir eine kurze Notiz zukommen lassen könntest, wie ich mit Dir Verbindung aufnehmen kann, oder ob Du eine Urzeit vorschlagen möchtest, zu der Dich anrufe. Ich habe bis zum 15. Januar Semesterpause. Wenn Du dies vorschlägst, könnte ich auch für einen sehr kurzen Besuch vorbeikommen.

Mit freundlichen Grüßen


Liebe Jane,

Mein Brief an Dich hat sich verspätet. Am 21. Dezember 1977 verließ ich zusammen mit meiner Tochter und meinem Bruder für einen Kurzurlaub Florida. Als ich am 27. Dezember zurückkehrte, musste ich erfahren, dass meine beiden Söhnen einen Autounfall hatten, und dass der 14 jährige Sam, der jünger von Beiden, getötet worden war. Da das Auto nicht versichert war, wurde dies für uns zu einem sehr schwierigen finanziellen Jahr.

Am 21. Dezember 1978 machte ich mit meiner Tochter und dem Sohn die gleiche Reise zum selben Ort wie im Vorjahr. Als wir am 28. Dezember zurückkamen, mussten wir feststellen, dass unsere Wohnung am Vortag völlig ausgebrannt war. Alle meine Arbeiten und Forschungsunterlagen, an denen ich seit 20 Jahren gearbeitet hatte, sind verloren, wie auch unsere Kleidung, Möbel, Bücher, einfach alles. Auch diesmal habe ich keine Versicherung. Ich bin etwas verwirrt und bräuchte Deine Hilfe. In meiner neuen noch leeren Wohnung habe ich immer noch die gleich Telefonnummer …. Oder Du könntest mir am Arbeitsplatz eine Botschaft hinterlassen….

Vielen Dank,




Den englischen Text habe ich dort entdeckt: http://www.bluefresh.ca/viewtopic.php?f=8&t=3430

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http://www.sethforum.de/texte/Jane_und_ ... fessor.pdf und hier ist die Übersetzung in korrektur-gelesener Form zu finden


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